Forever young

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Die klassische Arbeit eines Pressesprechers hat sich im Zuge der Digitalisierung verändert. Darin ist man sich in der Branche einig. Einig ist man sich aber auch, dass die gepflegten, persönlichen und vertrauten Pressekontakte weiterhin ein kontinuierliches Vertrauensverhältnis schaffen, die bei der Positionierung von Inhalten unverzichtbar sind. So vielseitig wie PR-Arbeit heute ist, ist auch die PR-Abteilung  von Vodafone. Welche Köpfe dort arbeiten, zeigt diese Story-Reihe. Der nächste in der Reihe ist Florian Reusch. Im Schnell-Interview hat er erzählt warum nur Taschenbücher in sein Wohnzimmer kommen, wer ihn davon abgehalten hat, zur Polizei statt zu Vodafone zu gehen – und warum er seinen Job als ‚Mädchen für alles‘ bezeichnet.

Was liest du momentan?
Gerade kein Buch, ich komme kaum zum Lesen. Meist hat es mit Sport zu tun oder ‚Unnützes Wissen‘, das habe ich immer verschlungen. Ansonsten die Bücher von Sebastian Fitzek. Ich warte noch darauf, dass sein nächstes Buch ein Taschenbuch wird. Hardcover-Bücher kommen nicht in mein Wohnzimmer, das sieht nicht symmetrisch im Bücherregal aus 😉

Wie verbringst du deine freie Zeit?
Mit Sport. Und so vielen Erlebnissen wie möglich. Für mich hat der Tag immer zu wenige Stunden. Aus der wenigen Zeit, die bleibt, sollten wir so viel wie möglich machen: Konzert-Besuche stehen bei mir zum Beispiel hoch im Kurs. Vorgestern Grönemeyer, heute Revolverheld. Mit meinen Jungs habe ich aber auch schon Konzerte besucht, die ich hier nicht unbedingt nennen mag 😉

Was war das erste Konzert, das du je besucht hast?
Die Backstreet Boys im Jahr 1996.

Wohin willst du unbedingt einmal reisen?
Hawaii und die Osterinseln sind ganz weit oben auf der Liste. Aber es gibt noch so viel mehr.

Wie meldest du dich am Telefon?
„Vodafone Presse, Reusch, guten Tag.“

Was hat dich zu Vodafone gebracht?
Meine Mama. Eigentlich hatte ich schon bei der Polizei unterschrieben. Meine Mutter hat mir aber etwas Bodenständiges ans Herz gelegt. Die Argumente der Eltern wogen dann schwerer. Ich habe dann mit einer kaufmännischen Ausbildung bei Vodafone angefangen. Später dann nebenberuflich studiert.

Welches Halloweenkostüm ist das Beste, was du je hattest?
Zu Halloween verkleide ich mich eigentlich nicht. Aber an Karneval: der Morphsuit zum Beispiel. Siehe Foto 😉

Was ist dein Lieblingswort?
Zentraler Krisenmanagementplan. Meine Kollegen meinen aber „sozusagen“.

Was war dein erster Job?
Zeitungsbote der Stadtpanorama.

Welches Emoji verwendest du am häufigsten?
Das lachende Smiley mit Tränen.

Wem folgst du am liebsten bei Twitter?
11 Freunde und unserem Social CEO Hannes Ametsreiter.

Wenn du eine Olympia-Medaille für eine Sportart gewinnen könntest — egal ob es realistisch ist oder nicht — welche wäre das?
Fußball. Mittlerweile eher im Standfußball 😉

Was ist dir schon einmal schiefgelaufen?
Ich habe eine Pressemeldung zu den Quartalszahlen intern schon am Vorabend verschickt. Daraus lernt man.

Welches war dein Lieblingsfach in der Schule?
Sport.

Hast du versteckte Talente?
Ich kann eine Triller-Pfeife perfekt imitieren.

Was ist dein prägendstes Erlebnis bei Vodafone?
Die ersten Messeteilnahmen bei der IFA 2009 oder 2010. Oder die Vodafone-Fußball WM in Spanien.

Forever young

Der Kollege, der vermutlich jedes Vodafone-Event mitgemacht hat. Der Kollege, der morgens immer auf der Matte steht, egal wie spät es wird. Der Kollege, der in chaotischen Situationen den Überblick behält. Der Kollege, der seriös auftritt- aber im Herzen immer das Kind des Ruhrgebiets bleibt. Und für immer jung. © Vodafone

Was ist der wichtigste Trend in der PR für dich?
Neue Kanäle, alles rund um Messaging, das finde ich sehr spannend. Ansonsten das Zusammenwachsen mit dem Marketing. Auch SEO und SEA spielen eine andere Rolle, denn die Recherche der Journalisten hat sich verändert. Unternehmen bauen sich selbst Plattformen und damit ihr eigenes Medium. Unser neuer Newsroom ist das Produkt daraus.

Wenn du ab jetzt zu jeder Mahlzeit immer das gleiche essen müsstest, was wäre das?
Nudeln.

Welche Rolle würdest du gerne besetzen, wenn du in einem Film mitspielen dürftest?
Tyler Durden aus Fight Club.

Wenn du einen ganzen Tag in den Schuhen von jemand anderem verbringen müsstest, wessen Schuhe würdest du auswählen und warum?
Die Schuhe von Bastian Schweinsteiger. Weil er ab und an Fußballschuhe trägt –  aber ansonsten seine Schuhe neben denen von Ana Ivanovic stehen.

Hat etwas, was deine Eltern dir beigebracht haben, dein komplettes Leben verändert?
Mutig sein bei allen Entscheidungen. Und: Reklamieren. Meine Eltern sind Weltmeister im Umtauschen. Früher habe ich mich nicht getraut, heute tausche ich alles um, was reklamationswürdig ist. Manuel Neuer mit seinem Reklamier-Arm mag ich trotzdem nicht.

Welche Themen betreust du in der Pressestelle?
Ich bin das Mädchen für alles. Ich mache alles rund um die administrativen Dinge, Projektmanagement, Event-Vorbereitung und -Durchführung. Ich verantworte aber auch die Entwicklung unserer Digitalkommunikation. Oder die Einführung von digitalen Tools und die Pflege unserer Website.

Was war die letzte Nachricht, die du verschickt hast?
In die Konzerthopper-Gruppe: „David Hasselhoff gibt im Oktober in Oberhausen ein Konzert. Hin da!“

Hast du eine Eigenschaft an dir, die andere Menschen überrascht?
Ich kann leise sein. Und ich bin total ordentlich. Ein Monk.

Warum PR?
Aus Interesse. Ich wollte typisch was mit Medien machen und nicht den klassischen Weg einer kaufmännischen Ausbildung gehen. Ich wollte wissen, wie Pressearbeit abläuft. So habe ich meinen Einstieg in Vodafones PR über das Event-Management gefunden.

Was ist dein Lieblingskommunikationsmittel?
Mein Handy.

Welchen Ratschlag würdest du deinem 18-jährigen Ich geben, wenn du das Wissen von jetzt hättest?
Geh` studieren und genieße das Leben.

In welchem Job wärst du furchtbar?
In einem wo ich den ganzen Tag leise und langweilig sein muss.

Mit welchen drei Adjektiven würdest du dich beschreiben?
Wissbegierig, immer jung, frech.

Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – welcher wäre das?
Riechen.


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