IoTobi

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Was macht eigentlich die Externe Kommunikation von Vodafone und welche Charaktere stecken hinter den 11 Köpfen auf der Medien-Website? Eins sei schon einmal verraten: Sie sind garantiert nicht so schwarz-weiß wie ihre Fotos. Wie bunt das Team wirklich ist, soll diese Story-Reihe aufdecken. Der fünfte in der Reihe ist Tobias Krzossa. Im Fragen-Feuerwerk hat er offengelegt, welches Karnevalskostüm ihn zum Teeniestar machte, welche Abneigung er zu Excel pflegt und für welchen Fußballverein sein Ruhrgebiet-Herz schlägt.

Was liest du momentan?
‚So lonely: ein Leben mit dem MSV Duisburg‘ – lese ich zum 7. Mal. Es beschreibt perfekt die Höhen und Tiefen, die man als Fußballfan durchlebt. Das ist beim MSV nicht immer leicht 😉

Wie verbringst du deine freie Zeit?
Viel Sport, viel Zeit mit dem MSV, in der Heimat und mit Freunden in Duisburg.

Was war das erste Konzert, das du je besucht hast?
Rock am Ring.

Wohin willst du unbedingt einmal reisen?
Malaysia decke ich dieses Jahr ab. Ansonsten auf jeden Fall bald Skandinavien. Norwegen & Schweden faszinieren mich.

Wie meldest du dich am Telefon?
„Presse Vodafone, Tobi Krzossa, Hallo?“

Welches Halloweenkostüm ist das Beste, das du je hattest?
Halloween ist nicht meins. Karneval umso mehr. 2015 als Überraschungs-Ei durfte ich jedenfalls die meisten Fotos mit den jüngsten Karneval-Fans machen.

Was ist dein Lieblingswort?
Woran hat et jelegen?

Was war dein erster Job?
Aushilfsjob im Getränkemarkt, während des Studiums dann in der Sportredaktion der Rheinischen Post.

Welches Emoji verwendest du am häufigsten?
Das mit dem Heiligenschein.

Wem folgst du am liebsten bei Twitter?
Vielen verschiedenen – vor allem aus der Kommunikationsbranche und Journalisten.

Wenn du eine Olympia-Medaille für eine Sportart gewinnen könntest — egal ob es realistisch ist oder nicht — welche wäre das?
Stabhochsprung – immer hohen Hürden nehmen!

Was ist dir schon einmal schiefgelaufen?
In der PR der Klassiker: Eine Pressemeldung mit falschen Zahlen herausgegeben – mit einer Null zu viel. Persönlich: Die Praxisprüfung für den Führerschein vergeigt – ärgert mich bis heute. 😉

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Lederschuh trifft Sneakers, eBook-Reader trifft Lieblings-Taschenbuch, MSV-Trikot trifft Armbanduhr. © Vodafone

Welches war dein Lieblingsfach in der Schule?
Deutsch und Geschichte.

Hast du versteckte Talente?
Ich koche ganz gerne – mal mehr und mal weniger erfolgreich.

Was ist dein prägendstes Erlebnis bei Vodafone?
Der Tag, an dem wir den Kauf von Unitymedia verkündet haben und zeitgleich unser 5G Lab vor zahlreichen Journalisten eröffnet haben.

Wenn du ab jetzt zu jeder Mahlzeit immer das gleiche essen müsstest, was wäre das?
Als Kind des Ruhrgebiets ganz klar: Currywurst-Pommes.

Welche Rolle würdest du gerne besetzen, wenn du in einem Film mitspielen dürftest?
Zurück in die Zukunft – einmal durch die Zeit reisen.

Wenn du einen ganzen Tag in den Schuhen von jemand anderen verbringen müsstest, wessen Schuhe würdest du auswählen und warum?
Die Schuhe von einem Fußball-Profi.

Hat etwas, was deine Eltern dir beigebracht haben, dein komplettes Leben verändert?
Das sagen und dafür einstehen, was man denkt und was einem wichtig ist.

Hast du eine Eigenschaft an dir, die andere Menschen überrascht?
Auch mal ganz leise sein und viel schlafen.

Was ist dein Lieblingskommunikationsmittel?
Ganz klar: das persönliche Gespräch.

Welchen Ratschlag würdest du deinem 18-jährigen Ich geben, wenn du das Wissen von jetzt hättest?
Die Uni-Zeit genießen, weil es im Berufsalltag doch etwas stressiger werden wird. Und: Nicht auf jeden Trend aufspringen.

In welchem Job wärst du furchtbar?
Immer wenn Excel ins Spiel kommt, wird es kompliziert.

Mit welchen drei Adjektiven würdest du dich beschreiben?
Kommunikativ, kreativ, sportbegeistert.

Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – welcher wäre das?
Riechen.

Worauf bist du stolz?
Ein Kind des Ruhrgebiets zu sein.

Was hat dich zu Vodafone gebracht?
Es hat beim Vorstellungsgespräch menschlich direkt gut gepasst. Es war keine Frage, dass ich das Angebot annehmen würde.

Welche Themen betreust du in der Pressestelle?
Alles rund um 5G, das Internet der Dinge und die Positionierung von Hannes Ametsreiter als Digitalisierungs-Fan und Partner der deutschen Wirtschaft.

Warum PR?
Mir gefällt das Zusammenleben von PR und Journalismus. Die unterschiedliche Herangehensweise der zwei Disziplinen, die sich im Grundsatz doch immer wieder ähneln.

Was ist der wichtigste Trend in der PR für dich?
In Zeiten der Digitalisierung den persönlichen Kontakt zu unserem Gegenüber nicht aus den Augen zu verlieren. Die Klarheit das herauszufiltern, was wirklich relevant ist für die Medien und den Endkunden. Das gesprochene Wort zählt.


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