Vodafone vollendet LTE-Ausbau auf Flughäfen – schneller als geplant

Vodafone hat sein erstes LTE-Ausbauprogramm für die größten deutschen Flughäfen vollendet. Während der CEBIT im Juni 2018 hatte Vodafone angekündigt, sein Mobilfunknetz an allen Flughäfen mit mehr als 10 Millionen Flugreisenden pro Jahr bis Ende März 2019 zu modernisieren. Dieser Ausbau ist nun abgeschlossen – vier Wochen früher als geplant. Vodafone versorgt die Reisenden an Deutschlands größten Flughafen jetzt mit über 100 LTE-Stationen.

Passagiere checken kurz vor dem Abflug noch ihre Mails, versenden Urlaubsgrüße oder streamen Musik. Dabei ist es völlig egal, ob Privatreisende oder Geschäftsleute. Sie alle brauchen die beste LTE-Versorgung. Für Vodafone hat die flächendeckende LTE-Versorgung oberste Priorität. An deutschen Flughäfen gilt von nun an: schneller surfen und ohne Abbrüche telefonieren. Doch nicht nur die Passagiere profitieren von der LTE-Versorgung, auch die Arbeit der Flughafen-Beschäftigten erleichtert sich durch das verbesserte Netz. So können zum Beispiel Fluggäste schneller eingecheckt werden oder logistische Prozesse besser organisiert werden.

Vodafone vollendet LTE-Ausbau auf Flughäfen – schneller als geplant

Passagiere surfen nun an den großen deutschen Flughäfen mit Spitzengeschwindigkeiten. © Vodafone

Allein in Frankfurt sind über 40 LTE-Funksysteme im Einsatz. Dadurch ist das Surfen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu einem halben Gigabit pro Sekunde garantiert. Am Bremer-Flughafen hat Vodafone heute eine neue LTE-Station in Betrieb genommen. Hier werden über 2,5 Millionen Fluggäste jährlich mit der mobilen Breitband-Technologie LTE versorgt. Aber ein Mobilfunknetz ist ja bekanntlich nie fertig. Deshalb gilt es im nächsten Schritt, ständig Kapazitäten anzupassen und Optimierungen vorzunehmen. So soll in Stuttgart die LTE-Erweiterung der Indoor-Anlagen und weitere Outdoor-Anlagen im westlichen Bereich des Flughafen-Geländes errichtet werden. Zusätzlich forciert Vodafone nun den weiteren LTE-Ausbau für die Regional-Flughäfen. Und natürlich steht auch schon die nächste Generation 5G vor der Tür. Der Mobilfunk der fünften Generation ist zunächst eine industrielle Anwendung, die gerade auch für die Transport- und Logistik-Branchen erhebliches Potenzial hat.

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 44 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.

Das Netz nach Maß: Was 5G mit einer Schneiderei verbindet

Der Kauf des neuen Herrenanzugs ist für die meisten Männer kompliziert. Bis der passende Anzug von der Stange gefunden ist, dauert es gut und gerne mehrere Wochen. Die Alternative ist maßgeschneidert für die eigenen Körpermaße. Wenn Maschinen, Autos oder Smartphones per Mobilfunk kommunizieren, funktioniert das mit 5G ähnlich: Sie erhalten ein ‚Stück‘ vom Netz, das optimal auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Hinter dem Begriff ‚Network Slicing‘ verbirgt sich eine Schneiderei für Mobilfunk-Anwendungen. Vodafone erklärt das Netz nach Maß:

5G ist in vielerlei Hinsicht revolutionär. Die fünfte Mobilfunkgeneration vervielfacht die verfügbaren Netzkapazitäten. Milliarden Gegenstände und Smartphones können so auf kleinstem Raum zeitgleich kommunizieren. 5G macht außerdem die Kommunikation in Echtzeit möglich. Der kommende Mobilfunkstandard verringert die Latenzzeit auf bis zu eine Millisekunde – also die Verzögerung, mit der Daten vom Sender zum Empfänger gelangen.

Autos, Roboter und Smartphones stellen unterschiedliche Anforderungen an das Netz
Die wirkliche Revolution aber verbirgt sich hinter dem Begriff ‚Network Slicing‘. Denn 5G ist intelligent und weiß immer genau, welche Netzeigenschaften unterschiedliche Anwendungen benötigen. Basierend auf diesem Wissen, stellt 5G einer Anwendung immer das optimale Netz zur Verfügung. 5G schneidert perfekt passende ‚Netzscheiben‘ nach Maß und stellt den Nutzern diese individuell zur Verfügung. Denn Smartphones, Autos, Roboter und Co. stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an das Mobilfunknetz, damit sie bestmöglich funktionieren. Die maßgeschneiderten ‚Netzscheiben‘ existieren natürlich nur virtuell.

So funktionieren 2G, 3G und LTE
Bislang ist diese intelligente Art der Netz-Bereitstellung so noch nicht im Alltag verfügbar. Verglichen mit dem Eingangsbeispiel, schneidern 2G, 3G und LTE die Anzüge für die verschiedenen Käufer mit unterschiedlichen Körpergrößen und Geschmäckern nicht nach Maß. Jeder Käufer erhält einen guten Herrenanzug von der Stange. Im Mobilfunk bedeutet das: Alle Nutzer, die sich in einer Mobilfunkzelle bewegen, greifen auf die identischen Netzeigenschaften zu, die lokal verfügbar sind.

Das Netz nach Maß: Was 5G mit einer Schneiderei verbindet

Das Netz nach Maß: 5G stellt immer das passende Netz bereit. © Vodafone

Echtzeit-Kommunikation: Auf den Straßen unserer Städte
Beispielhaft unterscheidet Vodafone bei 5G zwischen drei Kommunikations-Formen, die unterschiedliche Ansprüche an das Mobilfunknetz stellen: Die Echtzeit-Kommunikation, die Massen-Kommunikation und die Bandbreiten-Kommunikation. Die Echtzeit-Kommunikation ist immer dann wichtig, wenn zeitkritische Daten übertragen werden. Beispielsweise zwischen Verkehrsteilnehmern, um sich gegenseitig vor Gefahren zu warnen. Echtzeit-Kommunikation kann aber auch in Industriehallen wichtig werden, wenn Roboter oder sogar Kräne aus der Ferne gesteuert werden, um die Menschen bei gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Arbeiten zu unterstützen.

Bandbreiten-Kommunikation: In den heimischen vier Wänden
Bandbreiten-Kommunikation meint jegliche Anwendungen bei denen extrem große Daten durch die Netze rauschen. Beispielsweise beim Streamen von hochauflösenden Videoinhalten mit zahlreichen Endgeräten zeitgleich. Wenn also der Familienvater am TV das Fußball-Länderspiel schaut, wenn die Mutter mit dem Tablet die neueste Staffel der aktuellen Netflix-Serie streamt, wenn der Sohn mit dem Smartphone bei Youtube stöbert und die Tochter zeitgleich auf dem Notebook den ‚Bachelor‘ schaut.

Massen-Kommunikation: In der Industrie oder in der Logistik
Bei der Massen-Kommunikation werden Millionen Gegenstände auf kleinstem Raum zeitgleich und verlässlich vernetzt. Zum Beispiel in der Logistik, wo Fahrzeuge, Paketboxen und Paletten immer ihren aktuellen Standort übermitteln, in der Industriehalle, wo Maschinen melden, ob sie funktionsfähig sind oder im Stadion, wo tausende Menschen zeitgleich die Zwischenstände in den weiteren Bundesliga-Stadien abfragen.

Vodafone testet bereits Einsatzgebiete für 5G
Als 5G-Partner der deutschen Industrie entwickelt Vodafone schon heute mit zahlreichen Partnern Einsatzgebiete für das Netz nach Maß. Im 5G Mobility Lab beispielsweise, also dem Ort, an dem Vodafone im vergangenen Jahr den ersten 5G-Mobilfunkmast in Deutschland gestartet hat, arbeitet Vodafone gemeinsam mit Continental erfolgreich am Straßenverkehr der Zukunft. Gemeinsam mit dem WDR hat Vodafone ein 5G-Projekt für die schnelle Übertagung von TV-Inhalten per Mobilfunk gestartet. Auch die Deutsche Bahn und Audi sind 5G-Partner von Vodafone.

Vodafone und AT&T wollen Autos gemeinsam schneller ins Netz bringen

Vodafone und AT&T wollen das Internet der Dinge (IoT) für die Automobil-Industrie einfacher und schneller verfügbar machen. Auf dem Mobile World Congress verkünden die beiden Unternehmen den Start einer Kooperation. Gemeinsam entwickeln die Partner Technologien für vernetzte Fahrzeuge in Nordamerika, Europa und Afrika.

Automobil-Unternehmen stehen bei der Integration vernetzter Technologien vor vielen Herausforderungen. Jeder Markt hat individuelle Anforderungen und Vorschriften. Vodafone und AT&T wollen es Automobilern jetzt einfacher machen, Fahrzeuge zu vernetzen. Ziel der Kooperation ist es den Bereitstellungsprozess und den Betrieb vernetzter Technologien für Automobiler zu vereinfachen.

„Die Kooperation mit Vodafone erweitert unsere bestehende Beziehung“, sagt Chris Penrose, Präsident von IoT-Lösungen bei AT&T. „Beide Kooperationspartner verfügen über große Erfahrung in der vernetzten Fahrzeugtechnologie. Durch die Zusammenarbeit werden wir Innovationen beschleunigen und unseren Kunden helfen, mehr Fahrzeuge schnell mit Konnektivität, Unterhaltungs- und Telematik-Services auszustatten.“

Wir unterstützen Automobilhersteller auf der ganzen Welt Fahrzeuge zu vernetzen
„Gemeinsam unterstützen wir Automobil-Hersteller auf der ganzen Welt Fahrzeuge zu vernetzen. Wir vereinfachen Integrationsprozesse, um das Internet der Dinge schneller ins Auto zu bringen“, so Stefano Gastaut, IoT-Direktor von Vodafone Business. „Die einfache und schnelle Integration von vernetzten Technologien ist besonders wichtig.“

Ziel der Kooperation ist es die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und das Unterhaltungsangebot im Auto zu verbessern. Dafür arbeiten die Partner gemeinsam unter anderem an 5G und autonomen Fahrzeug-Technologien, an neuen V2X-Funktionen, an zusätzlichen Unterhaltungsangeboten im Fahrzeug und an globalen Servicequalitäts-Modellen.

Vodafone und AT&T wollen Autos gemeinsam schneller ins Netz bringen

Vodafone testet mit der Automobilbranche den Straßenverkehr der Zukunft. © Vodafone

Vodafone und AT&T arbeiten bereits mit mehr als 50 globalen Automobilmarken zusammen
Schon heute bringen Vodafone und AT&T jeweils zahlreiche Dienstleistungen und Produkte für vernetzte Autos in den Markt. Neben der Automobilbranche nutzen vor allem Unternehmen der Flotten- und Versicherungsbranche die Technologien der beiden Technologie-Konzerne. Gemeinsam verfügen die Kooperationspartner  über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie. Sie arbeiten mit fast 50 globalen Automobilmarken zusammen und vernetzen heute bereits mehr als 43 Millionen Autos und Lastwagen.

Vorreiter bei Sicherheitskonzepten für den Straßenverkehr der Zukunft
Vodafone und AT&T zählen zu den Vorreitern für die Entwicklung von Zukunftsmodellen für das autonome Fahren. Beide Kooperationspartner sind Vorstandsmitglieder der 5GAA. Die 5GAA ist eine globale Organisation von Unternehmen aus der Automobil-, Technologie- und Telekommunikationsbranche, die ganzheitliche Lösungen für den Straßenverkehr der Zukunft entwickelt. In Deutschland treibt Vodafone seit zwei Jahren die Entwicklung der mobilfunkbasierten Technologie V2X (vehicle-to-everything) voran. Beispielsweise im 5G Mobility Lab in Aldenhoven oder auf dem digitalen Testfeld KoMoD in Düsseldorf. AT&T ist Gründungsmitglied und exklusiver Konnektivitätsanbieter des American Center for Mobility, eines hochmodernen Automobil-Entwicklungsgeländes in der Nähe von Detroit, Michigan.

Vodafone-Studie: Jedes zweite Unternehmen setzt beim Internet der Dinge auf 5G

Als weltweit führender Anbieter für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone mehr als 80,9 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Vom Auto, über den Wasserzähler bis zur industriellen Maschine. Eine weltweite Studie, die der Telekommunikationskonzern jetzt veröffentlicht, zeigt: Das Internet der Dinge wird massentauglich. Bereits jedes dritte Unternehmen nutzt das Internet der Dinge. Rund 95 Prozent der Nutzer geben an, dass die Vernetzung von Gegenständen und Maschinen das eigene Geschäft nachweislich verbessert. Ein Grund: Das Vertrauen in das Internet der Dinge wächst bei den Unternehmen spürbar. 

Die weltweite Vodafone-Studie zeigt, dass das Internet der Dinge Unternehmen unabhängig von Größe und Branche beeinflusst. Fast zwei Drittel der Unternehmen, die das Internet der Dinge nutzen, geben an, dass sich ihr Geschäft durch die Vernetzung von Gegenständen verändert hat oder in den nächsten fünf Jahren deutlich verändern wird.

Das Vertrauen in die Technologie wächst
84 Prozent der Anwender berichten von wachsendem Vertrauen in das Internet der Dinge. Die Folge: Acht von zehn Unternehmen, haben den Umfang, in dem sie das Internet der Dinge nutzen, vergrößert. Einige Nutzer können sich das eigene Unternehmen ohne die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung kaum noch vorstellen: Fast jeder zehnte Anwender gibt sogar an, dass das gesamte Geschäft vom IoT (‚Internet of Things‘) abhängig ist.

52 Prozent der Unternehmen setzen im Internet der Dinge auf 5G
5G wird ein weiterer Treiber für das Internet der Dinge. Mehr als die Hälfte aller Nutzer wollen zukünftig vor allem auf die fünfte Mobilfunkgeneration setzen, um Dinge miteinander zu vernetzen. Das Studienergebnis zeigt aber auch: Für viele Anwendungen im Internet der Dinge wird insbesondere die vorhandene Mobilfunktechnologie LTE von hoher Bedeutung bleiben.

Vodafone-Studie: Jedes zweite Unternehmen setzt beim Internet der Dinge auf 5G

5G wird ein weiterer Treiber für das Internet der Dinge. © Vodafone

Neues Maschinennetz spart Strom und Kosten
Aufgrund der steigenden Bedeutung vom Internet der Dinge für Industrie und Wirtschaft hat Vodafone in Deutschland als erster Netzbetreiber ein neues Maschinennetz (Narrowband IoT) großflächig über Deutschland gelegt. Das Maschinennetz ist optimiert für die kosten- und stromsparende Vernetzung von Gegenständen, die regelmäßig Daten übertragen – sogar an Orten wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Beispielsweise unter der Erde im Keller oder hinter dicken Betonwänden. Das Maschinennetz kann Milliarden Gegenstände zeitgleich vernetzen.

Vodafone-Studie: Jedes zweite Unternehmen setzt beim Internet der Dinge auf 5G

Smarter Reifen: Vodafone und Continental bringen LKW-Reifen ins Netz. © Continental

LKW-Reifen, E-Bikes und Yachten: vielfältige Einsatzgebiete
Die Einsatzgebiete im Internet der Dinge sind vielfältig. Gemeinsam mit Continental vernetzt Vodafone LKW-Reifen. Sie schlagen Alarm, wenn Reifendruck oder Temperatur nicht in Ordnung sind und verhindern so Unfälle. ZEG und Vodafone statten E-Bikes mit einem digitalen Diebstahlschutz aus. Zusammen mit Siren Marine bringt Vodafone Yachten und Boote ins Internet der Dinge. Intelligente Sensoren bemerken dann beispielsweise, wenn Wasser ins Schiff eindringt und lösen einen Notruf aus.

Keine Angst mehr vor dem Festnetz-Anschluss-Wechsel

Keine Angst mehr vor dem Festnetz-Anschluss-Wechsel

Viele Kunden sind wechselwillig und wollen einen neuen Telekommunikationsanbieter. Das verdeutlicht eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants. Grund dafür sind zu hohe Kosten, ein schlechter Service sowie eine schlechte Performance. Aber nur wenige Verbraucher wagen den Schritt. Kein Wunder: Geht etwas schief sind gerade Geschäftsleute für ihre Kunden nicht mehr erreichbar. Umsatz- und Kundenverlust sind die Folgen. Ihr Business kommt zum Erliegen und ihre Existenz ist in Gefahr. Um das zu verhindern wurde der technische Support von Vodafone für die Anschaltung im Festnetzbereich weiter verbessert. Ziel ist eine permanente Betreuung des Kunden über den gesamten Wechselprozess sowie eine kompetente und kurzfristige Lösung, auch bei komplexen Angelegenheiten.

Die Installations-Experten bei DSL-Anschlüssen
Speziell trainierte Installations-Experten kümmern sich um eine einwandfreie Umschaltung des persönlichen Anschlusses, sodass Büro-Vernetzung, TK-Anlagen, Faxgeräte und Co. weiter reibungslos funktionieren. Die Installations-Experten klären das Anliegen bis der Anschluss einwandfrei funktioniert. Erreichbar sind die Experten montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

Die parallele Bereitstellung bei Kabel-Anschlüssen
Ein neuer Kabel-Anschluss kann bereits parallel zu einem existierenden DSL-Anschluss eingerichtet werden. Damit wird sichergestellt, dass beim Kunden der neue Kabel-Anschluss reibungslos funktioniert und erst in Folge vom alten DSL-Anschluss auf den Kabel-Anschluss umgestellt wird. So garantiert Vodafone einen unterbrechungsfreien Übergang vom alten DSL-Anschluss auf den neuen Kabel-Anschluss im Giganetz von Vodafone – mit bis zu 1GBit/s.

Vodafone schenkt Geschäftskunden im neuen Festnetz-Tarif das erste Jahr
Ab dem 18. Februar profitieren Geschäftskunden sowohl vom neuen, optimalen Anschalt-Service, als auch von der kostenlosen Grundgebühr ihres neuen Vodafone-Festnetztarifs in den ersten 12 Monaten. Damit wird ein sorgenfreier Wechsel sichergestellt. Zusätzlich fallen durch die 12 Monate kostenfreie Grundgebühr keine zusätzlichen Ausgaben während des Übergangs an. Die Aktion gilt für alle Neuanschlüsse.

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 44 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.

5G für Fernsehen und Video on Demand auch unterwegs

Der WDR und Vodafone testen in einem gemeinsamen Projekt, wie sich TV- und Mediatheken-Inhalte mithilfe der neuen Übertragungstechnologie 5G technisch verbreiten lassen. Der mögliche Vorteil für Zuschauerinnen und Zuschauer: drahtlos und ortsungebunden Videos in hochauflösender 4K-Qualität mit erweiterten Funktionalitäten zu empfangen.

Sämtliche TV-Inhalte überall in höchster Qualität verfügbar
Von der TV-Sportübertragung bis zum Spielfilm in der Mediathek sollen, so das Szenario des Tests, sämtliche Inhalte in einer App in höchstmöglicher Qualität mobil abrufbar sein – ganz egal ob im fahrenden Auto, in der Ferienwohnung oder in den heimischen vier Wänden. Wenn TV-Zuschauer diese riesigen Datenmengen live mit dem Smartphone als Stream empfangen wollen, braucht es ein extrem leistungsstarkes Broadcast- und Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten.

5G für Fernsehen und Video on Demand auch unterwegs

Vodafone und der WDR kooperieren jetzt bei einem gemeinsamen 5G-Projekt. © WDR/Herby Sachs

5G für die schnelle Übermittlung großer TV-Inhalte
Der WDR übermittelt seine Inhalte über ein 5G-Testsystem, das Vodafone im Laufe des Projekts erstmals direkt bei einer TV-Produktionsstätte aktivieren wird. Die Empfangsmöglichkeit der TV- und Mediatheken-Inhalte soll im Laufe des Jahres – mit Hilfe entsprechender Software – auf einem sich noch in der Produktentwicklung befindenden Smartphone oder Tablet mit 5G-Unterstützung erprobt werden.

Tests in Düsseldorf, Aldenhoven und Köln
Das Kooperationsprojekt von WDR und Vodafone ist zunächst bis Ende 2020 geplant. Zum Start testen die Partner die Datenübertragung im 5G Lab in Düsseldorf und im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Im kommenden Jahr soll die schnelle Datenübertragung dann auch in der Kölner Innenstadt auf dem WDR-Campus im 5G-Netz von Vodafone starten.

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Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 44 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

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Menschen bei Vodafone: Die ehrenamtlichen Lebensretter

Erschreckend: 82 Prozent der Deutschen wissen nicht, unter welcher Nummer an jedem Ort der Europäischen Union die Rettung kommt. Höchste Zeit zum Handeln, findet Vodafone. Besonders heute am „Tag des europäischen Notrufs“ möchte das Unternehmen darauf aufmerksam machen: Diese Nummer „112“ rettet Leben!

Über 1,3 Millionen Mal wählten Bürger im vergangenen Jahr die Notrufnummer. Davon über 420.000 mal aus dem Vodafone Netz. Damit das reibungslos gelingt, investiert Vodafone täglich in sein Netz. Mit rund 25.000 Mobilfunk-Standorten deutschlandweit werden 99,7 Prozent der Bundesbürger mit Mobilfunk  versorgt. Umgekehrt setzen sich etliche Vodafone-Mitarbeiter ehrenamtlich als Lebensretter ein. Zu Ihnen gehören Roland Wollenweber und Uwe Strauch.

Ehrenamtliches Engagement von Vodafone Mitarbeitern
Seit mehr als 15 Jahren ist Roland Wollenweber bei Vodafone tätig. Doch damit nicht genug. Der Wirtschaftsinformatiker aus Jülich hat es sich zur Aufgabe gemacht, als ehrenamtlicher Rettungssanitäter Leben zu retten. Vor vier Jahren wurde Roland von Vodafone als Betriebssanitäter angefragt: „Im Falle eines Notfalls muss ich als einer von 10 Betriebssanitätern bzw. Betriebssanitäterinnen am Vodafone Campus meinen Arbeitsplatz umgehend verlassen“, erklärt Roland. „Hier bei Vodafone haben wir eine eigene Notrufnummer – die 1010. Von dort aus wird alles organisiert, von der Alarmierung bis zur Einweisung der Rettungsdienstkräfte.“  Parallel bildet Roland beim DRK Sanitäter aus und leitet Erste-Hilfe-Kurse. „Wir haben hier bei Vodafone das offene Programm an Erste-Hilfe-Kursen teilzunehmen. Die Chance sollte man auf jeden Fall wahrnehmen. Auch kann mit dem M9 Training jeder Mitarbeiter ganz bequem vom Schreibtisch die Wiederbelebung mit Hilfe eines Defibrillators (AED) erlernen. Auf dieses Training weise ich immer gern hin, da Vodafone allein am Campus über 20 AEDs bereitstellt.“, beschreibt Roland.

Auch Uwe Strauch arbeitet hauptberuflich in der Technik bei Vodafone für den Innovation Park. Zusätzlich engagiert er sich bei der Freiwilligen Feuerwehr in Königshardt. Seit mehr als 40 Jahren ist der Oberhausener für die Feuerwehr im Einsatz. Uwe steht in ständiger Alarmbereitschaft: „Ich bekomme die Alarmierung über einen kleinen Empfänger und über das Handy. Falls es ein großer Alarm ist, fahre ich nach Oberhausen zur Wache, ziehe mich um und begebe mich umgehend zum Einsatzort“, erklärt der Feuerwehrmann. Von seinem Arbeitgeber bekommt Uwe volle Unterstützung: „Egal wann und wie lange ein Einsatz dauert, Vodafone gibt mir die Möglichkeit beide Berufungen miteinander zu verknüpfen. Solange es nötig ist kann ich an der Notfallstelle bleiben.“ Angst bereiten Uwe die Gefahren von Durchzündungen bei Wohnungsbränden. Die Schwierigkeit bei den Einsätzen ist Ungewissheit: „Auf den Knien suchen wir solche Wohnungen nach verletzten Personen ab. Dabei müssen wir auf uns selbst achten und den Brand löschen“, erzählt Uwe. Trotz allem erfüllt es den Vodafone Mitarbeitern Leuten in Not zu helfen: „Das ist es, was meine Arbeit als Freiwilliger Feuerwehrmann ausmacht: Leben zu retten!“

Menschen bei Vodafone: Die ehrenamtlichen Lebensretter

EmergencyEye hilft Leitstellen die Lage am Unfallort aus der Ferne besser einzuschätzen ©Vodafone

Vodafone hilft Ersthelfern zu helfen
Ein Albtraum: Der Moment in dem man zum Telefon greifen und den Notruf wählen muss. Sekunden die über Leben und Tod entscheiden. Unmittelbar nach Absetzen des Notrufs muss der Ersthelfer lebensrettende Sofortmaßnahmen einleiten. Doch viele sind sich unsicher und haben Angst etwas falsch zu machen. Als Technologiepartner hat Vodafone gemeinsam mit dem Start-Up Corevas  ein digitales Notruf-System entwickelt. EmergencyEye unterstützt Laien am Unfallort, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen können. Per Videoanruf mit jedem üblichen Smartphone und unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Betroffenen. Vodafone hat für das System einen eigenen Kommunikationskanal eingerichtet. „Wir müssen die Möglichkeiten nutzen, die uns die Digitalisierung schon heute im Alltag bietet. Fast jeder hat ein Smartphone in der Hosentasche. Damit kann im Notfall auch jeder zum Retter von Menschenleben werden.“ so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

Albtraum Herzstillstand: Jedes Jahr bleibt bei mehr als 100.000 Menschen in Deutschland das Herz stehen. Oft fernab vom nächsten Krankenhaus. Schon die ersten Minuten nach Eintritt des plötzlichen Herzstillstandes entscheiden über Leben und Tod. Schnelle Reanimationsmaßnahmen sind überlebenswichtig. Mit jeder Minute, die ohne wiederbelebende Maßnahmen verstreicht, verringert sich die Überlebenschance um 10 Prozent. Doch laut der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) traut sich nur jeder dritte Ersthelfer im Notfall andere Menschen zu reanimieren. Oft überwiegt die Unsicherheit etwas falsch zu machen. Laut DGAI könnten pro Jahr 10.000 Menschen mehr eine Herzattacke überleben, wenn Laien häufiger wüssten, wie sie richtig reanimieren. Dabei hilft jetzt die Notruf-Software EmergencyEye vom Grevenbroicher Startup Corevas. Vodafone unterstützt das Projekt als Technologiepartner. Die Düsseldorfer haben für das System einen eigenen Kommunikationskanal eingerichtet. Das unterstützt Laien am Unfallort, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen können. Per Videoanruf mit jedem üblichen Smartphone – und das unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Betroffenen. 

„Wir helfen Ersthelfern zu helfen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir müssen die Möglichkeiten nutzen, die uns die Digitalisierung schon heute im Alltag bietet. Fast jeder hat ein Smartphone in der Hosentasche. Damit kann im Notfall auch jeder zum Retter von Menschenleben werden.“ Ob der Ersthelfer zum Notfall-Zeitpunkt noch über ausreichend mobiles Datenvolumen verfügt ist dabei egal. Die Videoübertragungen zu den Rettungsdiensten kosten den Kunden nichts – kein Geld und auch kein Datenvolumen.

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

Der Notruf wird digital: Vodafone und EmergencyEye wollen Ersthelfern helfen zu helfen. © iStock / AndreyPopov

Spezieller Kommunikationskanal für schnelleres Handeln am Unfallort
Und so funktioniert es: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet,  der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. „Mit diesem separaten Zugang wird das System schneller“, so Günter Huhle, Gründer des Start-Ups Corevas. Mit einem Klick auf den Link startet der Anrufer nach Zustimmung über die Software ‚EmergencyEye‘ automatisch die Übermittlung seines GPS-Standortes mit der Einsatzzentrale. So werden die Rettungskräfte direkt zum exakten Zielort navigiert und sparen wichtige Zeit bei der Anfahrt. Zusätzlich wird nach Zustimmung des Ersthelfers ein Live-Videoverbindung mit der Leitstelle hergestellt. Die Einsatzbearbeiter können die Situation vor Ort besser einschätzen, die beteiligten Personen beruhigen und im Ernstfall anleiten, sodass diese erste – und häufig entscheidende – Rettungsmaßnahmen durchführen können.

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

Elmar Eppels, Hannes Ametsreiter und Günter Huhle zum Start von EmergencyEye. © Vodafone

Einsatz im Rhein-Kreis Neuss: „Wir ermutigen Ersthelfer aktiv zu helfen“
Die Leitstelle Rhein-Kreis Neuss ist für rund eine Million Menschen zuständig. Etwa 450.000 Einwohner leben hier. Hunderttausende Berufspendler sind hier jeden Tag auf den Straßen und Autobahnen unterwegs. Rund 1.000 Notrufe gehen täglich in der Leitstelle ein. Daraus resultieren mehr als 300 Einsätze jeden Tag. 55 Einsatzwagen sind im Einsatz. Im innerstädtischen Bereich sind diese im Ernstfall innerhalb von acht Minuten am Unfallort. Doch vor allem die Minuten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte entscheiden häufig über Leben und Tod. „Wir wollen Ersthelfer in diesen Ausnahmesituation so gut wie möglich unterstützen. Die Digitalisierung bietet hier ganz neue Möglichkeiten, die unseren Alltag sicherer machen. Wenn wir uns per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten, hilft uns das die Situation besser einzuschätzen. Und wir ermutigen die Ersthelfer aktiv zu helfen“, so Elmar Eppels von der Leitstelle Rhein-Kreis Neuss. Auch die genaue Ortung der Anrufer ist für Einsatzkräfte hilfreich. Was banal klingt, erweist sich in Ausnahmesituationen oft als Herausforderung. „Wenn wir einen Anruf bekommen, weil eine Person beim Spaziergang am Rheinufer zusammengebrochen ist, ist es extrem schwierig im Gespräch den genauen Standort zu erfahren. Das Rheinufer ist auch im Rhein-Kreis Neuss sehr lang. Mit der neuen Technologie können wir den Anrufer automatisch und bis auf zehn Meter genau orten.“

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

EmergencyEye hilft Leitstellen die Lage am Unfallort aus der Ferne besser einzuschätzen ©Vodafone

Notrufsystem und Videoanruf funktionieren sogar ohne Datenvolumen
Das gesamte System funktioniert mit jedem modernen Smartphone und ist unabhängig von einer App. Nutzt eine Rettungsleitstelle die Technologie, kann davon jeder profitieren. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone in Deutschland, dass die Hilfestellung per Videoanruf für betroffene Personen am Unfallort komplett frei von Kosten und von einer Datennutzung erfolgt – egal wie lange der Videoanruf dauert und wie hoch der Datenverbrauch tatsächlich ist. Sogar wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast komplett aufgebraucht ist, funktionieren das Notrufsystem und der Videoanruf im schnellen LTE-Netz.

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

Leitstellen verschaffen sich mit EmergencyEye einen besseren Überblick vom Unfallort ©Vodafone

Losgelöst von einer App – damit das Notrufsystem immer funktioniert
„Uns ist es wichtig, dass das System eben nicht auf einer App basiert“, sagt Eppels. „Es gibt ja schon eine Vielzahl von Notruf-Apps – das ist eher ein Problem für uns. Wer findet in der Panik den richtigen Knopf für die App? Und die meisten Menschen haben Notfall-Apps gar nicht erst installiert.“ Bei EmergencyEye installieren Handy-Besitzer keine App. Das Dialogfenster wird bei Bedarf aus der Leitstelle heraus geöffnet, sobald Ersthelfer den Notruf wählen. Nach Zustimmung durch den Anrufenden können Einsatzkräfte den Ersthelfern vor Ort direkt beratend und anleitend zur Seite stehen.

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

Vodafone und EmergencyEye digitalisieren den Notruf, um Ersthelfer zu unterstützen. ©Vodafone

Bis zu 4 Million Menschen sollen noch in diesem Jahr von der Technik profitieren
„Mit EmergencyEye können die Leitstellendisponenten ihren Job noch besser ausführen und die Notrufenden bei den lebensrettenden Sofortmaßnahmen noch besser unterstützen“, so Günter Huhle. Erste Rettungsleitstellen, wie die in Neuss, nutzen die Software bereits im Arbeitsalltag – und konnten so schon in zahlreichen Notfällen besser und schneller Hilfe leisten. „Seit Oktober ist EmergencyEye für mehr als eine Million Menschen verfügbar und wird täglich mehrfach eingesetzt“, so Huhle. Noch in diesem Jahr soll sich die Zahl von Menschen, die vom digitalen Notrufsystem profitieren, weiter erhöhen. Zahlreiche weitere Rettungsleitstellen haben bereits Interesse am Einsatz: „Unser Ziel ist bis April bereits mehr als 4 Millionen Menschen mit EmergencyEye zu versorgen“.

Smart Farming: Internet of Things rettet Pferdeleben

Schwein, Rind und Salat findet man nicht nur im Stall und auf dem Feld, sondern auch im Internet der Dinge. Im Internet? Ja, denn die Vernetzung von Stall und Acker ist ein zentrales Branchenthema beim Digital Demo Day (DDD) 2019 in Düsseldorf. Doch Landwirte haben es schwer auf ihrem Weg zum digitalen Salatkopf oder vernetzten Kuhstall. Die Vielzahl von Herstellern und Vernetzern sowie hohe Kosten schrecken ab. Doch es gibt Hilfe: Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT bietet vernetzte Lösungen aus einer Hand und zeigt beim DDD ausgewählte Start-up-Lösungen: vom intelligenten Fütterungssystem bis hin zum Aktivitäts- und Fitnesstracker für Pferde. Denn IoT füttert nicht nur Kuh und Schwein – es rettet heute auch Pferdeleben. 

Smart Farming: Internet of Things rettet Pferdeleben

Smart Farming: Internet of Things rettet Pferdeleben. © Cabasus

„Tierhaltung und -überwachung sind ein großes Thema in Deutschland. Dabei geht es nicht darum, dass die Kuh im Stall Youtube-Videos für eine mögliche höhere Milchproduktion schauen kann, sondern vielmehr, dass der Bauer stets weiß, wie es seinen Tieren geht und wo sie sich befinden. Dafür braucht es keine neue Technologie – unser IoT-Netz macht das heute schon möglich“, so Michael Reinartz, Innovationschef von Vodafone Deutschland.

„Tierhaltung und -überwachung sind ein großes Thema in Deutschland.”

Smart Farming: Internet of Things rettet Pferdeleben

Michael Reinartz Bereichsleiter Innovationen

Cabasus IoT-Tracker schützt Pferdeleben
Nächtliche Darmkolik. Der Albtraum, wenn Sie ein Pferd haben. Und leider auch die häufigste Todesursache bei Pferden. Es gibt weltweit 60 Millionen Pferde. Davon erkranken jährlich 10 Prozent an einer Kolik. Früherkennung und rasche Hilfe entscheiden, um mit wenig Aufwand das Schlimmste zu verhindern. Hat das Pferd tagsüber Schmerzen und verhält sich auffällig, wird das im Stall oder auf der Koppel bemerkt. Aber nachts? Und was ist, wenn keine Anzeichen zu sehen sind? Der smarte Aktivitäts- und Fitness-Tracker des Düsseldorfer Start-ups ‚Cabasus‘ beugt dem vor. Der am Huf angebrachte Lebensretter verfügt über eine Elektronik, die speziell auf typische Verhaltensmuster im Falle einer drohenden Kolik abgestimmt sind. Er übermittelt die Positions-, Fitness- und Gesundheitsdaten wie Puls- und Herzfrequenz des Pferdes über eine eingebaute IoT-SIM-Karte von Vodafone in Echtzeit an den Halter. Dieser kann die ausgewerteten Informationen über sein Smartphone einsehen und weiß so jederzeit über den Zustand seines Pferdes Bescheid. Das von Cabasus entwickelte Pferde-Fitnessband kann somit die Leistung des Pferdes verbessern und zugleich die Gesundheit überwachen. Durch Cabasus werden zukünftig Bewegungseinschränkungen oder -veränderungen präventiv erkannt und die Gesundheit der Pferde nachhaltig unterstützt. Seit Ende 2018 unterstützt Vodafone Cabasus als Innovationspartner. Der innovative Pferde-Tracker wird im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen.

Landwirtschaft wächst im Internet der Dinge
„Wir verknüpfen Start-up Ideen und Lösungen mit intelligenter Technologie, um alltagstaugliche Produkte für die Landwirtschaft zu entwickeln. Über unsere IoT-Plattform bieten wir alles, was der Landwirt braucht und führen alle relevanten Komponenten zusammen. Dabei geht es nicht nur um die Vernetzung von Dingen mit dem Internet of Things (IoT)“, weiß Reinartz. Die Nachfrage nach smarten Lösungen für die Landwirtschaft ist groß, doch die Kosten müssen dabei für Landwirte realistisch bleiben. Und die Umsetzung ebenso. Bisherige Lösungen findet man in Nischen, sind in der Regel Einzellösungen, die aber nicht über eine integrierte Plattform zusammengefasst steuerbar sind. „Das wollen wir ändern“, so Reinartz. Vodafone UPLIFT sucht und bündelt innovative Start-up Lösungen, kombiniert diese Einzellösungen zu einer Komplettlösung für den Landwirt. In der Milchproduktion bedeutet das die Vernetzung vom Gesundheitsmonitoring des Tieres über das Fütterungsmanagement bis hin zum intelligenten Futtermischwagen – alles aus einer Hand. Gemeinsam mit ausgewählten Start-ups präsentiert Vodafone UPLIFT intelligente Lösungen auf dem morgigen Digital Demo Day 2019 in Düsseldorf. Mit dabei der Gesundheits-Tracker für Pferde vom Düsseldorfer Start-up Cabasus.

Der Digital Demo Day Düsseldorf wird vom digihub Düsseldorf/Rheinland initiiert. Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist ein Matchmaker und Beschleuniger für KMU, Start-ups, Universitäten und Unternehmen mit dem Ziel, neue digitale Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen zu entwickeln. Mehr Informationen finden Sie hier.

Digitalisierung und Arbeitswelt – passt das?

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Die Digitalisierung ist kein Trend. Sie verändert nicht nur das Privatleben, sondern wälzt auch die Arbeitswelt um. Ich bin davon überzeugt, dass eine gefestigte, Werte basierte Unternehmenskultur  diese Veränderungen verkraftet. Allerdings gilt das nur, wenn der Austausch mit den Mitarbeitern offen und ehrlich erfolgt und sie gezielt weitergebildet werden.

Und was ist mit Künstlicher Intelligenz im Recruiting? Und wie geht man gegen „Unconscious Bias“ vor? Ich sehe es so!