Ausbau-Sprint: In 100 Tagen weitere 400.000 Bundesbürger ans LTE-Netz angeschlossen

Vodafone ist mit Hochgeschwindigkeit ins LTE-Ausbaujahr 2019 gestartet. Der Telekommunikationskonzern hat in den ersten 100 Tagen des neuen Jahres bereits 1.300 LTE-Bauprojekte realisiert. Dabei hat Vodafone mehr als 400.000 Bundesbürger erstmals ans LTE-Netz angeschlossen und für weitere drei Millionen Menschen hat Vodafone die Kapazitäten und Geschwindigkeiten in diesem mobilen Breitbandnetz erweitert. Um dieses zu ermöglichen, hat Vodafone seit Jahresbeginn bundesweit 600 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen. Zudem wurden zusätzliche LTE-Antennen an 700 vorhandenen LTE-Standorten installiert. Von all diesen Baumaßnahmen profitieren insgesamt 1.235 Gemeinden in mehr als 300 Städten und Landkreisen.

Ausbau-Sprint: In 100 Tagen weitere 400.000 Bundesbürger ans LTE-Netz angeschlossen

Bis September funkt das Maschinennetz auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. © Vodafone

Mit dem Ausbau-Sprint 2019 verbesserte Vodafone in den ersten 100 Tagen die LTE-Versorgung in Großstädten wie Bremen, Essen und Frankfurt. Vor allem aber profitierten eher ländliche Gemeinden wie Ochsenfurt (Kreis Würzburg), Lessenich (Kreis Euskirchen) und Mitgenfeld (Landkreis Bad Kissingen) von dem Ausbauprogramm. Mit den 1.300 LTE-Bauprojekten in 100 Tagen liegt Vodafone beim LTE-Ausbau-Sprint für 2019 voll im Plan. Ziel ist es, bis Jahrsende im Schnitt alle drei Stunden neue LTE-Antennen ins Netz zu bringen. Mehr als 4.000 Bauprojekte sollen im Laufe des Jahres realisiert werden, um LTE-Funklöcher zu schließen sowie die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten im Vodafone-Netz zu steigern. Dabei wird Vodafone insgesamt 2.800 neue LTE-Stationen in Gebieten in Betrieb nehmen, die bislang noch nicht mit LTE versorgt sind.

Ziel ist es, auch bei LTE eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung der Bevölkerung herbeizuführen. Aktuell erreicht Vodafone mit seinem LTE-Netz rund 77,5 Millionen Bundesbürger. Das entspricht einer Versorgung von 93,5 Prozent der Bevölkerung mit mobilem LTE-Internet. Unabhängige Experten (Stiftung Warentest, Connect, Chip, Computerbild) bestätigen die insgesamt gute bis sehr gut Netzversorgung und Netzqualität von Vodafone. Zuletzt hat das Magazin CHIP in seiner April-Ausgabe 2019 für das Vodafone-Netz die Note „sehr gut (1,44)“ ermittelt. Hier gibt es transparente Infos zur Netzabdeckung für jede einzelne Adresse.

LTE liefert Breitband-Internet für unterwegs: Die Kunden können mit LTE auch unterwegs im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. Zudem bietet LTE die Möglichkeit, in kristallklarer Qualität zu telefonieren. Hierzu hat Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber in Europa die neueste Sprachtechnologie Vodafone Crystal Clear eingeführt. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Mehr noch: Um Deutschland in die digitale Zukunft zu führen, hat Vodafone ganz aktuell an über 90% aller LTE-Stationen die Technologie LTE 800 aktiviert – und damit ein Maschinennetz (Narrowband IoT) für smarte Städte und Industriehallen geschaffen. Bis Jahresende soll diese Technologie an weiteren 2.000 Standorten installiert werden.

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups

Die Trends der Zukunft sind wahre Datenfresser. Robotics, künstliche Intelligenz oder Virtual Reality benötigen flexible Rechenleistung für riesige Mengen an Daten, die verarbeitet werden müssen. Das sind die Themen, mit denen sich heute junge Unternehmen und Unternehmensgründer beschäftigen. Eine leistungsfähige Infrastruktur bietet daher ein gründerfreundliches Klima, denn in Start-ups wird zunehmend cloudbasiert gearbeitet. Und genau dort setzt der Vodafone PACESETTER an und bietet Start-ups ab sofort zwei maßgeschneiderte IT-Pakete aus Public Cloud, IoT, Mobilfunk- und Festnetz und Office 365 zu besonderen Konditionen. On top kommt noch ein exklusiver Service: Eine 360°-Betreuung. Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben.

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups. © Vodafone

„Wir liefern Start-ups das Handwerkszeug für Ideen von morgen.”

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups

Michael Reinartz Bereichsleiter Innovationen

„Wir liefern Start-ups mit unserem Netz und IT-Lösungen das Handwerkszeug für Ideen von morgen“, so Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone Deutschland. „Anstatt sich mit dem IT-Set-up zu beschäftigen können sie ihre Zeit für das Wesentliche nutzen: ihre Idee. Mit unserem PACESETTER können sie direkt loslegen und unsere digitale Zukunft gestalten.“ Damit das exklusive Start-up IT-Angebot auch tatsächlich den Anforderungen der heutigen Arbeitsweise junger Unternehmensgründer entspricht, haben ausgewählte Start-ups ihre Erfahrungen aus dem Geschäftsalltag mit Vodafone geteilt und gezeigt, in welchen IT-Bereichen sie Unterstützung benötigen. Dieses Feedback ist direkt in die Entwicklung des Vodafone PACESETTERS eingeflossen. Im Rahmen der Start-up Woche in Düsseldorf stellt Vodafone sein Start-up-Angebot vor. Beim diesjährigen Rheinland-Pitch UPLIFT Special am 8. April werden spannende Start-up Pitches aus der Welt des IoT, Cloud Computing, Big Data und Augmented Reality live am Vodafone Campus in Düsseldorf präsentiert. Der Gewinner erhält eines der Rundum-Sorglos-Pakete des Vodafone PACESETTERS.

Alle anderen Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben.

Für Einsteiger: PACESETTER BASIC
Mit dem Vodafone PACESETTER Basic erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 5.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides ein Jahr gültig. Ebenfalls enthalten sind ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und fünf kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT / Narrowband-IoT sowie fünf Office365 Lizenzen rabattiert um 50% für ein Jahr. Dazu gibt Vodafone 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif und darüber hinaus auch Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu fünf Nutzer.*Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team.

Voraussetzung für den PACESETTER Basic sind: Das Start-up muss mindestens einen funktionierenden Prototypen umgesetzt haben und in Deutschland niedergelassen sein.

Für Fortgeschrittene: PACESETTER ADVANCED
Mit dem Vodafone PACESETTER Advanced erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 50.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides für ein Jahr gültig. Darüber hinaus enthält das Paket ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und 20 kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT/Narrowband-IoT. Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Ebenfalls im Bundle: Die Option, Vodafone Vertriebspartner zu werden. Zusätzlich bekommen die Start-ups 50% Rabatt auf 25 Office365 Lizenzen. Dazu kommen 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif sowie Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu 20 Nutzer.*

Voraussetzung für den PACESETTER Advanced sind: Das Start-up ist kurz vor oder nach Markteintritt und kann erste Pilotprojekte vorweisen. Weitere Voraussetzungen sind eine gesicherte Finanzierung und ein Unternehmenshauptsitz in Deutschland.

Ein Bundle – viele Vorteile
Neben der technischen Infrastruktur steht Sicherheit im Vordergrund. Vodafone gewährleistet höchste Sicherheitsstandards, indem die Lösungen und Daten in seinen deutschen, BSI C5 zertifizierten Rechenzentren gehostet werden. Ausgewählten Start-ups bietet PACESETTER weitere Kooperationsmöglichkeiten wie zum Beispiel Vertriebskooperationen, gemeinsame Produktentwicklung oder die Umsetzung eines gemeinsamen Leuchtturmprojekts.

*Die Rabattierung im Mobilfunk gilt nur auf den monatlichen Basispreis (SIM only) des Vodafone Red Business Special+ Tarifs über 24 Monate.

Für die Milchkanne: Maschinennetz von Vodafone bald fast flächendeckend

Vodafone baut das neue Maschinennetz weiter aus. Bis September aktiviert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Infrastruktur, die Sensoren überall und stromsparend vernetzt, an weiteren rund 2.000 Mobilfunkmasten. Gegenstände und Maschinen können dann auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland Daten im Internet der Dinge austauschen. Dafür aktiviert Vodafone mit Narrowband IoT schon jetzt eine erste 5G-Technologie im bestehenden LTE-Netz. Bis September funkt sie an allen LTE-Masten und wird dann wegen der hohen Reichweite auch auf dem Land großflächig verfügbar sein. Das Maschinennetz schafft so für die Industrie aber auch für viele Landwirte die Basis, um das Internet der Dinge zu nutzen und den eigenen Betrieb zu digitalisieren. „Der moderne Landwirt braucht Netz. Aber: Nicht auf den Namen der Technologie kommt es an – sondern auf ihren Nutzen. Wichtig ist: Der Landwirt muss die Technologie für die Zwecke nutzen können, für die er sie im Alltag benötigt. Und das so schnell wie möglich“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Bis 5G überall funkt, braucht es Zeit. Das lehrt die Physik. Deshalb starten wir eine erste Technologie, die bei 5G zum Einsatz kommen wird, schon jetzt an unseren LTE-Masten – und bauen das Maschinennetz noch in diesem Jahr nahezu flächendeckend aus. Wir bauen ein Netz speziell für das Internet der Dinge und so für nahezu jeden Sensor. Wir bauen ein Netz für nahezu jede Milchkanne.“

Für die Milchkanne: Maschinennetz von Vodafone bald fast flächendeckend

Vodafone-Techniker aktivieren das Maschinennetz an allen LTE-Mobilfunkmasten in Deutschland. © Vodafone

Ausbaustart vor einem Jahr
Schon heute funkt das Maschinennetz großflächig in Deutschland. An rund 90 Prozent der LTE-Masten hat Vodafone die Technologie aktiviert. Vor rund einem Jahr hatte der Telekommunikationskonzern mit dem Ausbau der Technologie begonnen. Nun modernisieren die Technik-Experten rund 2.000 weitere Mobilfunkmasten. Bis September ist das Maschinennetz damit in Deutschland auf einer Fläche von 95 Prozent verfügbar.

Physikalische Eigenschaften eignen sich optimal, um Sensoren in der Fläche zu vernetzen
Das Maschinennetz (NB IoT) ist eine erste 5G-Technologie, die Vodafone im bestehenden LTE-Netz aktiviert. Die Technologie funkt auf den niedrig gelegenen 800 Megahertz-Frequenzen. Die physikalischen Eigenschaften dieser Frequenzen eigenen sich optimal, um Sensoren und Gegenstände in der Fläche zu vernetzen. Das unterscheidet sie von den hohen 5G-Frequenzen (3,4 bis 3,7 Gigahertz), die aktuell von der Bundesnetzagentur versteigert werden und welche über deutlich geringere Reichweiten verfügen. Das Maschinennetz vernetzt Gegenstände sogar tief unter der Erde, hinter dicken Betonwänden von Industriehallen und wegen der hohen Reichweite auch auf abgelegenen Feldern.

Für die Milchkanne: Maschinennetz von Vodafone bald fast flächendeckend

Bis September funkt das Maschinennetz auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. © Vodafone

Wasserzähler, Gastanks und Gasflaschen funken im Maschinennetz
Die Technologie ist optimiert um sämtliche Sensoren, die Zustände erfassen und analysieren, zu vernetzen. Neben der Landwirtschaft profitiert dadurch vor allem die Industrie. Wasserzähler übermitteln aktuelle Zählerstände von tief unter der Erde automatisch und regelmäßig an städtische Versorger. Gaszähler lassen sich aus der Ferne auslesen. Das spart Zeit und Aufwand. Gasflaschen oder -Tanks teilen im Lager, auf Transportwegen und während der Nutzung immer den aktuellen Füllstand. So können die Behälter immer aufgefüllt werden noch bevor sie leer laufen. Theoretisch können mit der Technologie bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig per Mobilfunk kommunizieren. Eine einzige Mobilfunkzelle vernetzt so bis zu 50.000 Gegenstände zeitgleich.

Vodafone-Studie: Jedes dritte Unternehmen nutzt bereits das Internet der Dinge
Das Internet der Dinge wächst rasant. Schon heute vernetzt Vodafone weltweit mehr als 80 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Tendenz steigend. Eine weltweite Studie des Telekommunikationskonzerns zeigt, dass bereits jedes dritte Unternehmen das Internet der Dinge nutzt. Rund 95 Prozent der Nutzer geben an, dass die Vernetzung von Gegenständen und Maschinen das eigene Geschäft nachweislich verbessert.

Das Netz nach Maß: Was 5G mit einer Schneiderei verbindet

Der Kauf des neuen Herrenanzugs ist für die meisten Männer kompliziert. Bis der passende Anzug von der Stange gefunden ist, dauert es gut und gerne mehrere Wochen. Die Alternative ist maßgeschneidert für die eigenen Körpermaße. Wenn Maschinen, Autos oder Smartphones per Mobilfunk kommunizieren, funktioniert das mit 5G ähnlich: Sie erhalten ein ‚Stück‘ vom Netz, das optimal auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Hinter dem Begriff ‚Network Slicing‘ verbirgt sich eine Schneiderei für Mobilfunk-Anwendungen. Vodafone erklärt das Netz nach Maß:

5G ist in vielerlei Hinsicht revolutionär. Die fünfte Mobilfunkgeneration vervielfacht die verfügbaren Netzkapazitäten. Milliarden Gegenstände und Smartphones können so auf kleinstem Raum zeitgleich kommunizieren. 5G macht außerdem die Kommunikation in Echtzeit möglich. Der kommende Mobilfunkstandard verringert die Latenzzeit auf bis zu eine Millisekunde – also die Verzögerung, mit der Daten vom Sender zum Empfänger gelangen.

Autos, Roboter und Smartphones stellen unterschiedliche Anforderungen an das Netz
Die wirkliche Revolution aber verbirgt sich hinter dem Begriff ‚Network Slicing‘. Denn 5G ist intelligent und weiß immer genau, welche Netzeigenschaften unterschiedliche Anwendungen benötigen. Basierend auf diesem Wissen, stellt 5G einer Anwendung immer das optimale Netz zur Verfügung. 5G schneidert perfekt passende ‚Netzscheiben‘ nach Maß und stellt den Nutzern diese individuell zur Verfügung. Denn Smartphones, Autos, Roboter und Co. stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an das Mobilfunknetz, damit sie bestmöglich funktionieren. Die maßgeschneiderten ‚Netzscheiben‘ existieren natürlich nur virtuell.

So funktionieren 2G, 3G und LTE
Bislang ist diese intelligente Art der Netz-Bereitstellung so noch nicht im Alltag verfügbar. Verglichen mit dem Eingangsbeispiel, schneidern 2G, 3G und LTE die Anzüge für die verschiedenen Käufer mit unterschiedlichen Körpergrößen und Geschmäckern nicht nach Maß. Jeder Käufer erhält einen guten Herrenanzug von der Stange. Im Mobilfunk bedeutet das: Alle Nutzer, die sich in einer Mobilfunkzelle bewegen, greifen auf die identischen Netzeigenschaften zu, die lokal verfügbar sind.

Das Netz nach Maß: Was 5G mit einer Schneiderei verbindet

Das Netz nach Maß: 5G stellt immer das passende Netz bereit. © Vodafone

Echtzeit-Kommunikation: Auf den Straßen unserer Städte
Beispielhaft unterscheidet Vodafone bei 5G zwischen drei Kommunikations-Formen, die unterschiedliche Ansprüche an das Mobilfunknetz stellen: Die Echtzeit-Kommunikation, die Massen-Kommunikation und die Bandbreiten-Kommunikation. Die Echtzeit-Kommunikation ist immer dann wichtig, wenn zeitkritische Daten übertragen werden. Beispielsweise zwischen Verkehrsteilnehmern, um sich gegenseitig vor Gefahren zu warnen. Echtzeit-Kommunikation kann aber auch in Industriehallen wichtig werden, wenn Roboter oder sogar Kräne aus der Ferne gesteuert werden, um die Menschen bei gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Arbeiten zu unterstützen.

Bandbreiten-Kommunikation: In den heimischen vier Wänden
Bandbreiten-Kommunikation meint jegliche Anwendungen bei denen extrem große Daten durch die Netze rauschen. Beispielsweise beim Streamen von hochauflösenden Videoinhalten mit zahlreichen Endgeräten zeitgleich. Wenn also der Familienvater am TV das Fußball-Länderspiel schaut, wenn die Mutter mit dem Tablet die neueste Staffel der aktuellen Netflix-Serie streamt, wenn der Sohn mit dem Smartphone bei Youtube stöbert und die Tochter zeitgleich auf dem Notebook den ‚Bachelor‘ schaut.

Massen-Kommunikation: In der Industrie oder in der Logistik
Bei der Massen-Kommunikation werden Millionen Gegenstände auf kleinstem Raum zeitgleich und verlässlich vernetzt. Zum Beispiel in der Logistik, wo Fahrzeuge, Paketboxen und Paletten immer ihren aktuellen Standort übermitteln, in der Industriehalle, wo Maschinen melden, ob sie funktionsfähig sind oder im Stadion, wo tausende Menschen zeitgleich die Zwischenstände in den weiteren Bundesliga-Stadien abfragen.

Vodafone testet bereits Einsatzgebiete für 5G
Als 5G-Partner der deutschen Industrie entwickelt Vodafone schon heute mit zahlreichen Partnern Einsatzgebiete für das Netz nach Maß. Im 5G Mobility Lab beispielsweise, also dem Ort, an dem Vodafone im vergangenen Jahr den ersten 5G-Mobilfunkmast in Deutschland gestartet hat, arbeitet Vodafone gemeinsam mit Continental erfolgreich am Straßenverkehr der Zukunft. Gemeinsam mit dem WDR hat Vodafone ein 5G-Projekt für die schnelle Übertagung von TV-Inhalten per Mobilfunk gestartet. Auch die Deutsche Bahn und Audi sind 5G-Partner von Vodafone.