Scooter für die ganze Familie: unu und Vodafone vernetzen Elektro-Roller

Vernetzte Mobilität: Der neue E-Roller vom Berliner Start-Up unu funkt im Netz von Vodafone und wird so für die gesamte Familie zum perfekten Verkehrsmittel in der Stadt. Eine eigene App und ein integriertes Display ermöglichen zukünftig smarte Features wie Navigation und das komfortable Teilen des Rollers: Per Smartphone können mehrere autorisierte Nutzer den neuen unu Scooter starten und im Stadtverkehr einsetzen – ganz ohne Schlüssel oder andere Zugangssysteme. Besitzer des Scooters können Freunden oder Familienmitgliedern mit der unu App einfach und schnell entsprechende Nutzungsrechte zuordnen – und diese bei Bedarf wieder aufheben. Per App können alle autorisierten Nutzer zu jeder Zeit einsehen, wo sich der E-Roller gerade befindet, wer ihn zuletzt genutzt hat und wie viele Kilometer bis zum nächsten Ladevorgang noch gefahren werden können. Denn der unu Scooter funkt im Internet der Dinge. Ausgestattet mit einer fest verbauten SIM-Karte kommuniziert er ständig mit den Nutzern. Und er schützt die Besitzer vor unschönen Überraschungen: Ein digitaler Diebstahlschutz schlägt automatisch Alarm, wenn der Scooter unrechtmäßig bewegt wird. Die vernetzten Services können von Kunden optional und kostenlos aktiviert werden und sind dank automatischer Updates aus der Ferne nach der Auslieferung Schritt für Schritt verfügbar.

„Die Mobilität auf unseren Straßen erfindet sich neu. Vor allem in der Stadt. Aus Besitzen wird Teilen.”

Scooter für die ganze Familie: unu und Vodafone vernetzen Elektro-Roller

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland

Smarte Mobilität mit Diebstahlschutz
„Die Mobilität auf unseren Straßen erfindet sich neu. Vor allem in der Stadt. Aus Besitzen wird Teilen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wenn die unu Scooter im Internet der Dinge funken, werden sie für ganze Familien zum täglichen Begleiter im Straßenverkehr. Und sie machen Langfingern das Leben schwer: IoT schützt den Scooter vor Diebstahl und seine Besitzer vor den kostspieligen Folgen.“ Versucht ein Dieb den vernetzten Elektro-Roller zu bewegen, bemerkt dieser automatisch, dass dies ohne Berechtigung geschieht. Der Nutzer erhält sofort per Mobilfunk einen Alarm auf dem Smartphone. Gelingt es dem Dieb dennoch den unu Scooter unrechtmäßig zu bewegen, kann der Nutzer zu jeder Zeit den aktuellen Standort einsehen. Der Dieb kann die fest verbaute IoT-SIM-Karte nicht vom Roller trennen. Die Kommunikation zwischen Besitzer und Fahrzeug im Internet der Dinge kann Sicherheitskräfte so dabei unterstützen die Täter zu überführen.

Scooter für die ganze Familie: unu und Vodafone vernetzen Elektro-Roller

Vodafone vernetzt die neuen unu Scooter. © unu

Auslieferung der vernetzten E-Roller im Spätsommer
Heute beginnt der Vorverkauf der neuen unu Scooter in Deutschland. Der vernetzte Elektro-Roller ist in Deutschland schon ab 69 Euro im Monat bzw. einmalig ab 2.799 Euro erhältlich und wird im September an erste Kunden ausgeliefert. Die Kosten für die Vernetzung im Internet der Dinge sind im Kaufpreis enthalten. „Die Möglichkeit, digital auf ein Fahrzeug zuzugreifen, ist ein disruptiver Ansatz, der unsere Städte und die Art und Weise wie wir uns in ihnen bewegen, zukünftig stark verändern wird“, so unu Gründer Mathieu Caudal.

Ideal für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Sportverein oder zur Schule
Der unu Scooter verfügt bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h über eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern bei zwei Batterien und ist damit ideal geeignet für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Sportverein oder zum Supermarkt. Der Akku vom unu Scooter ist tragbar und kann so überall auch an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden. Mit dem vollelektrischen Motor kostet das Fahren des Rollers auf einer Strecke von 100 Kilometern nur rund 80 Cent.

Scooter für die ganze Familie: unu und Vodafone vernetzen Elektro-Roller

Vodafone und unu vernetzen E-Scooter. © Unu

Angebot auch für Städte und großflächige Sharing-Anbieter
Per App können Nutzer zusätzlich und wenn gewünscht sämtliche Fahrzeug- und Streckendetails vergangener Fahrten einsehen. Auf dem Weg durch die Stadt können Nutzer über die App eine Zieladresse an den Roller übermitteln. Dieser navigiert den Nutzer dann über das integrierte Display an sein Ziel. Der vernetzte unu Scooter kann zudem von Städten oder Großbetrieben für großflächige Sharing-Angebote genutzt werden. Sämtliche Funktionen der unu-App sowie ein automatisches Abrechnungsverfahren können dafür in das Angebot Dritter implementiert werden.

Hoch hinaus: Alpine Funkstationen sorgen für Erreichbarkeit im Notfall

Hoch hinaus: Alpine Funkstationen sorgen für Erreichbarkeit im Notfall

Vodafone gratuliert dem Deutschen Alpenverein (DAV) zum Jubiläum: Seit 150 Jahren setzt sich der DAV als langjähriger Partner von Vodafone für den Schutz der Natur in den Alpen und einen nachhaltigen Tourismus ein. Der wächst von Jahr zu Jahr und Wandern und andere Sportarten in den Alpen werden immer beliebter. Umso wichtiger ist ein funktionierendes Notrufsystem auch in entlegenen Bergregionen, damit im Ernstfall schnell Hilfe zur Stelle ist. Vodafone unterstützt den Alpenverein bereits seit den 90er Jahren unter anderem bei der Mobilfunk-Abdeckung und ist mit neuster Technologie und einer der höchsten Basisstationen Deutschlands ganz weit oben mit dabei.

Ob Sportverletzung, Kletterunfall oder Lawinenrutsch – am Berg kann immer etwas passieren. In Deutschland und ganz Europa erreichen Hilfsbedürftige die Bergrettung kostenlos unter der Nummer 112. Der Notruf per Handy funktioniert auch dann, wenn kein Roaming-Netz vorhanden ist: Das Handy wählt sich automatisch in das Netz ein, das vor Ort am stärksten ist. In den Bayrischen Alpen sorgen allein rund 164 Standorte mit Mobilfunkmasten von Vodafone für die sichere Erreichbarkeit von Wanderern und Sportlern. In Abstimmung mit dem DAV baut Vodafone das alpine Netz weiter aus: Derzeit werden alle alpinen Standorte mit LTE erweitert. Spitzenreiter im wahrsten Sinne des Wortes ist die Basisstation auf dem Gipfel der Zugspitze in rund 2.963 Metern Höhe. Dank LTE können Besucher und Angestellte der Bergstation hier mit Datenraten von bis zu 300 Mbit/s hoch in den Bergen surfen.

Mit seinem Netz deckt Vodafone bereits rund 90 Prozent der Bayrischen Alpen ab. Aufgrund des felsigen Terrains kann es trotzdem passieren, dass man sich im Funkschatten befindet und kein Netz erreichbar ist. Im Ernstfall sollte in einer solchen Situation der Ort um einige Meter gewechselt und dann erneut versucht werden, einen Notruf abzusetzen.

Der Einsatz von Vodafone Deutschland für Notrufsysteme hat Tradition. Bereits 1989 entwickelte Vodafone ein Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobilfunk und führte dieses 1992 als erster Netzbetreiber in Deutschland ein. Bei allen Installationen von Standorten in den Alpen achtet Vodafone darauf, nicht nur kommerziell wichtige Bereiche wie Verkehrswege, Siedlungen oder touristische Standorte zu versorgen, sondern auch möglichst viele hochgelegene alpine Gebiete abzudecken. Bestes Beispiel dafür ist die Funkstation am Nebelhorn: Neben einer Antenne für das Skigebiet ist eine weitere Antenne auf die Wandergebiete in den Allgäuer Hochalpen ausgerichtet – und sorgt so für telefonische Erreichbarkeit im Notfall.

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 42 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.

„Wir bauen das Gigabit, weil es Zukunft schafft“

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter erklärt Christoph Keese im Podcast wieso Deutschland einen Gigabit-Motor so dringend benötigt, welche politischen Hürden den Netzausbau erschweren und wieso er dennoch auf die digitale Zukunft des Landes wettet.

„In Deutschland ziehen wir nicht alle gemeinsam an einem Strang. Es fehlt das klare Bekenntnis für eine perfekte Infrastruktur und die Unterstützung für diejenigen, die wirklich darin investieren wollen“, so Ametsreiter zu den Hindernissen beim Ausbau der Mobilfunknetze. Noch könne Deutschland die Fehler korrigieren: „Ich bin kein Fan der Vergangenheit. Die ist passiert. Wir sollten nach vorne schauen und die Zukunft dieses Landes gestalten. Es dieses Mal gemeinsam besser machen. Packen wir es an.“ 

„Ich bin kein Fan der Vergangenheit. Die ist passiert. Wir sollten nach vorne schauen und die Zukunft dieses Landes gestalten. Es dieses Mal gemeinsam besser machen. ”

„Wir bauen das Gigabit, weil es Zukunft schafft“

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland

„Wir bauen das Gigabit, weil es Zukunft schafft“

Hannes Ametsreiter und Christoph Keese im hy-Podcast. © Vodafone

Unter der Erde sieht Ametsreiter Deutschland auf einem guten Weg: „Wir haben mit dem Gigabit in unserem Kabelglasfasernetz einen echten Motor für Digital-Deutschland gestartet. Fast neun Millionen Gigabit-Anschlüsse in wenigen Monaten – nirgendwo wird schneller gebaut. Das ist der richtige Weg. Ich bin überzeugt: Das Gigabit schafft Zukunft.“

Für die Zukunft wünscht sich Ametsreiter einen effizienten Breitbandausbau: „Die letzte Meile zum Haus ist eine große Herausforderung. Es ist enorm teuer, die Straße jeweils in Eigenregie aufzureißen. Es wäre besser, es zu machen wie beispielsweise die Spanier und Portugiesen. Der Staat legt Leerrohre, so wie er Autobahnen baut – also staatliche Investition in die Infrastruktur. Jeder Anbieter dürfte dann seine Kabel durch diese Rohre ziehen. Das ist effizienter. Und das heizt den Wettbewerb an.“

Das gesamte Interview ist in der Welt am Sonntag zu lesen.

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Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 42 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

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Tag der Feuerwehr: „EmergencyEye ist großer Gewinn für die Retter“

In einer Notfallsituation schnell handeln und das Richtige tun: In vielen Fällen entscheidet das über Leben und Tod. Wer sich in einer Notsituation befindet, kann in ganz Europa die Rufnummer 112 wählen. Zum internationalen Tag der Feuerwehr am 4. Mai gibt es erfreuliche Nachrichten: Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde und von Vodafone unterstützt wird, kommt in Deutschland mindestens zweimal täglich erfolgreich zum Einsatz.

Jeden Tag gehen rund 1.000 Notrufe in der Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss ein. Viele dieser Anrufe können mit Routine-Arbeiten zu einem guten Ende geführt werden, manchmal sind aber auch besondere Einsätze darunter. Genau für solche Ausnahmesituationen hat das Grevenbroicher Start-up Corevas die Notruf-Software EmergencyEye entwickelt. Dadurch können sich die Disponenten in der Leitstelle per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten. Eine solche Situation hat Marc Zellerhoff erlebt. Zellerhoff ist ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Rhein-Kreis Neuss. Er war behandelnder Notarzt in einem Einsatz, bei dem der Standort des Betroffenen nicht genau ermittelt werden konnte. Der Anrufer hatte eine internistische Erkrankung und benötigte notärztliche Versorgung. Eine Familie, die zufällig auf den Betroffenen traf, ließ sich über EmergencyEye orten und konnte erste Hilfe leisten. „Durch die Technik war es uns möglich, den genauen Standort des Betroffenen zu ermitteln.“ Für Zellerhoff ist EmergencyEye ein großer Gewinn für die Notfallrettung: „Wenn Menschen keine genauen Angaben zu ihrem Aufenthaltsort geben können, kann die Software zum Lebensretter werden.“

Tag der Feuerwehr: „EmergencyEye ist großer Gewinn für die Retter“

Elmar Eppels, Hannes Ametsreiter und Günter Huhle zum Start von EmergencyEye. © Vodafone

Digitale Assistenten für die Feuerwehr
Digitale Innovationen können die Arbeit der Feuerwehren maßgeblich unterstützen, weiß auch Stefan Meuter, stellvertretender Kreisbrandmeister in Neuss. So setzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss neben EmergencyEye auch auf weitere Apps und Programme, die die Arbeit der Feuerwehr planbar und zeiteffizienter machen. „Früher mussten Feuerwehren in Objektplänen am Einsatzort nachlesen, wo sich der nächste Hydrant befindet. „Durch spezielle Apps können wir diese Informationen heute schon über Tablets und Smartphones während der Anfahrt bekommen“, berichtet Meuter. Auch nutzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss Apps, um die Verfügbarkeit der Einsatzkräfte zu planen. Drohnen werden oft eingesetzt, um sich ein Bild von größeren Bränden machen zu können. „Wenn wir wichtige Informationen schnell über unser Smartphone bekommen können, gibt uns das die Möglichkeit, uns auf unsere eigentliche Arbeit zu konzentrieren: Menschenleben retten.“

Tag der Feuerwehr: „EmergencyEye ist großer Gewinn für die Retter“

Leitstellen verschaffen sich mit EmergencyEye einen besseren Überblick vom Unfallort. © Vodafone

Software funktioniert ohne Datenvolumen
Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde, unterstützt in besonderer Weise am Unfallort. Mittels der Software kann der Disponent eine Videoübertragung zum Unfallort herstellen und die GPS-Daten abrufen. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone die Hilfestellung per Videoanruf – komplett frei von Kosten. Die Software funktioniert unabhängig vom Smartphone oder Datenvolumen des Anrufers.

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er künftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit ‚Smart door‘, dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne Schlüssel im Internet of Things von Vodafone. Der Empfänger muss dafür noch nicht einmal zuhause sein. 

Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel während der regulären Geschäftszeit. Viele der Empfänger sind allerdings berufstätig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nächsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit für Kunden und für Zusteller zusätzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefähr 2,50 Euro für Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser für alle Beteiligten.

So kommt das Paket sicher an
Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT). Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern ganz einfach über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über Smart door ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung.

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür ganz einfach über ein IoT-Modul von Vodafone. © Vodafone

Flexible IoT-Lösung für eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort
Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorübergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder Pflegekräfte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner Gästen digitale Schlüssel temporär einrichten. Zugangsschlüssel können in solchen Fällen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können Türen auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden.

Einbindung elektronischer Schließzylinder
Verfügt eine Tür nicht über einen elektronischen Öffner, ist dies für den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrüsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel über eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lässt sich in das Smart door-Modul integrieren. Türen können dann über das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden.

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür ganz einfach über ein IoT-Modul von Vodafone. © Vodafone

Vodafone UPLIFT – ein Partner für alle IoT-Fälle
Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone.

Nähere Informationen zum Accelerator Programm Vodafone UPLIFT.

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss und ohne Wartezeit – das bietet Vodafone mit dem GigaCube. Schon seit April 2017 profitieren Kunden deutschlandweit von der einfachen und günstigen Festnetz-Alternative. Zum 18. März erweitert Vodafone nun sein Angebot und bietet neue Hardware, einen neuen Einsteiger-Tarif, noch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und noch mehr Datenvolumen. Damit bietet der GigaCube ein noch besseres Surf-Erlebnis zu attraktiven Preisen.

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Der neue GigaCube CAT19 unterstützt im Download Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. © Vodafone

Neuer Premium-Router für noch mehr Surfspaß
Ab dem 18. März bietet Vodafone neben dem bekannten Router zusätzlich einen Premium-Router. Der GigaCube CAT19 bietet neueste Chiptechnologie kombiniert mit leistungsstarker Antennentechnik. Im Download sind damit bis zu 500 Megabit pro Sekunde möglich. Der neue Router ist mit allen GigaCube-Tarifen buchbar und kostet einmalig ab 139,90 Euro.

Mehr Speed in allen GigaCube-Tarifen
Mit Einführung des neuen GigaCube CAT19-Routers werden alle GigaCube-Tarife im Download von derzeit 300 auf 500 Megabit pro Sekunde angehoben. Die Upload-Geschwindigkeit bleibt unverändert bei 50 Megabit pro Sekunde. Um die höhere Download-Geschwindigkeit nutzen zu können, müssen Kunden den neuen CAT19-Router einsetzen – sonst bleibt es bei den 300 Megabit pro Sekunde, die der bisherige Standard-Router liefert. Dabei ist zu beachten: Die tatsächlich am Nutzungsstandort erreichte Download-Bandbreite ist abhängig von den topographischen Gegebenheiten vor Ort, dem Ausbaustatus des Netzes und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Mobilfunkzelle.

Neuer GigaCube-Tarif für preisbewusste Kunden mit geringem Streaming-Bedarf
Mit dem Tarif ‚GigaCube Mini‘ bringt Vodafone ebenfalls zum 18. März einen Tarif für Wenignutzer auf den Markt. Für monatlich 24,99 Euro erhalten Kunden ein Datenvolumen von 25 Gigabyte (GB) – auch hier mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Download. Sollte das Datenvolumen einmal nicht reichen, können sie weitere Datenpakete ab 2,99 Euro (1 GB) bis 24,99 Euro (25 GB) hinzubuchen. Alle Vorteile eines GigaCube-Tarifs – wie beispielsweise eine schnelle Inbetriebnahme oder die flexible Nutzung an unterschiedlichen Standorten Deutschlands – gelten auch hier.

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Der neue GigaCube CAT19 unterstützt im Download Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. © Vodafone

Aktuelle Promotion-Angebote liefern bis zu 100 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen
Derzeit bietet Vodafone seinen Neukunden ein spezielles GigaCube-Angebot. Wer noch bis zum 6. Mai den Tarif GigaCube Max bucht, erhält das doppelte Datenvolumen von 200 GB pro Monat. Gleichzeitig reduziert sich der monatliche Basispreis von 54,99 auf 44,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft über die gesamte Vertragslaufzeit. Und auch im GigaCube Mini und GigaCube erhöht Vodafone das Datenvolumen auf monatlich 32 GB bzw. 75 GB – jedoch nur für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Hier muss der Vertragsabschluss bis zum 10. Juni erfolgen.

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Tarifübersicht mit dem neuen GigaCube Mini für Einsteiger. © Vodafone

Weitere Leitstellen setzen auf digitales Notrufsystem ‚EmergencyEye‘

Weitere Leitstellen setzen auf digitales Notrufsystem ‚EmergencyEye‘

Gute Nachricht beim neuen Notrufsystem ‚EmergencyEye‘: Nach positiven Erfahrungen von Rettungskräften in Neuss wollen auch andere Landkreise diese Notfall-Software einführen. Diese Technik ermöglicht Einsatzkräften, Notrufende punktgenau zu Orten und auf deren Smartphone-Kamera zuzugreifen. Per Fernsteuerung verschaffen sich die Retter somit einen schnellen Überblick über die Lage am Unglücksort, um sehr schnell und sehr gezielt agieren zu können. Dadurch wird das Smartphone zum Auge der Retter. Anfang des Jahres hatte Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter zusammen mit Rettungsdienst und dem Partner EmergencyEye dieses bahnbrechende Konzept für ein modernes Notrufsystem mit Videoanruf vorgestellt. Jetzt bewährt es sich in der Praxis: Im Rhein-Kreis Neuss kommt das sogenannte EmergencyEye seit der Einführung ein bis zwei Mal täglich zum Einsatz, um Leben zu retten.

EmergencyEye funktioniert folgendermaßen: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet, der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. Elmar Eppels von der Leitstelle Rhein-Kreis Neuss schildert einen Vorfall, bei dem ein Mann bei der Arbeit zusammengebrochen war: Herz-Kreislauf-Stillstand. Mithilfe von EmergencyEye bekam der Mitarbeiter in der Leitstelle Zugriff auf die Smartphone-Kamera des Ersthelfers. Unter präziser Anleitung reanimierte dieser seinen zusammengebrochenen Kollegen – mit Erfolg. „Der Mann ist wieder wohlauf“, sagte Eppels. Die Effektivität der Reanimation werde erheblich gesteigert, wenn der richtige Druckpunkt genau genannt werden könne. Bislang wird die Technik rund zweimal am Tag eingesetzt.

Der Einsatz von Vodafone Deutschland für funktionierende Notrufsysteme hat Tradition. Bereits bei der Lizenzerteilung im Jahre 1989 entwickelte Vodafone im Vergleich zu den anderen neun Bewerbern das überzeugendste Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobiltelefon. Auch führte Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland, im Juni 1992 den kostenlosen Notruf per Mobilfunk ein. Seitdem hat Vodafone sein Notruf-Konzept – in Abstimmung mit den Behörden, Rettungsorganisationen, Automobil-Herstellern (Stichwort ‚eCall‘) sowie Einrichtungen wie der Björn-Steiger-Stiftung und dem Deutschen Alpenverein – ständig weiterentwickelt. Allein im Jahr 2018 sind über 420.000 Notrufe aus dem deutschen Vodafone-Netz in Sekundenschnelle an die Rettungsleitstellen der Feuerwehren geleitet worden. Damit das reibungslos gelingt, investiert Vodafone täglich in sein Netz. Und natürlich unterstützt Vodafone in seinem Notruf-Gesamtkonzept alle Mobilfunk- und Festnetztechnologien, die geeignet sind, um Menschenleben nach einem Notruf zu retten und Verunglückten zu helfen.

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Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 42 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.

Vodafone hilft Mitarbeitern, die Opfer häuslicher Gewalt wurden

Vodafone hilft Mitarbeitern, die Opfer häuslicher Gewalt wurden

Häusliche Gewalt wirkt meist weit über die eigenen vier Wände hinaus. Betroffene werden zum Teil von ihren Tätern auch am Arbeitsplatz gestalkt. Oder sie können gar nicht zur Arbeit gehen, kommen verspätet oder können sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren. In einer von der Vodafone Foundation in Auftrag gegebenen Studie der Marktforschungsgesellschaft Opinium wurden 4.715 Frauen und Männer im Arbeitsleben in neun Ländern (UK, Deutschland, Irland, Türkei, Südafrika, Kenia, Indien, Italien und Spanien) befragt. 

Die Studien-Ergebnisse zeigen:

  • 37% der Teilnehmer haben bereits häusliche Gewalt oder Missbrauch in irgendeiner Form* erfahren.
  • 67% der Teilnehmer, die häusliche Gewalt oder Missbrauch erlebt haben, sagten, der Missbrauch habe Einfluss auf ihre Karriere gehabt.
  • 51% der Teilnehmer, die häusliche Gewalt oder Missbrauch erlebt haben, sagten, sie trauten sich am Arbeitsplatz nicht, den Missbrauch zu thematisieren.
  • Wenn Mitarbeiter am Arbeitsplatz den Missbrauch thematisieren, sagen 53% von diesen, dass es positive Konsequenzen gehabt hätte.
  • 33% sagen, eine App, die Missbrauchsopfern Hilfe und Unterstützung bietet, würde auch dabei helfen, dass das Arbeitsleben weniger beeinträchtigt wird.

Vodafone möchte die betroffenen Mitarbeiter entlasten und ihnen helfen, sich aus der häuslichen Gewaltsituation zu befreien. Die Landesgesellschaften arbeiten derzeit daran, die Richtlinien auf die nationalen Gegebenheiten, wie etwa die Gesetzeslage, anzupassen. Bis zu 10 Tage bezahlten Sonderurlaub könnte die neue Richtlinie für Deutschland vorsehen – dieses Thema wird noch gemeinsam mit den Gesamtbetriebsräten vereinbart. Urlaubsanträge sollen bevorzugt behandelt und Arbeitszeiten noch flexibler gestaltet werden können. Denn häufig stehen Arztbesuche oder Gerichtstermine für die Betroffenen an. Wenn es den Mitarbeitern hilft, ihre Arbeitszeit, den Ort oder den Aufgabenbereich zu ändern, soll Vodafone auch das künftig prüfen können, sofern betriebliche Belange berücksichtigt werden. Auch die kurzfristige Anpassung individueller Home-Office-Regelungen kommt in Betracht. Genauso wie die Änderung der Telefonnummer oder der Email-Adresse und eine außerordentliche Gehaltsvorauszahlung.

Damit bietet Vodafone Opfern häuslicher Gewalt konkrete Entlastung an. Betroffene müssen dazu allerdings signalisieren, dass sie Hilfe wünschen. Das kann im Kontext häuslicher Gewalt besonders schwer fallen. Führungskräfte und Kollegen sollen daher besonders sensibilisiert werden. Hierzu arbeitet Vodafone gerade an einem Schulungskonzept und entsprechenden Tool-Kits.

*Häusliche Gewalt und Missbrauch
Unter häuslicher Gewalt und Missbrauch sind Vorfälle oder Muster eines körperlichen, verbalen, sexuellen, emotionalen oder psychischen Missbrauchs zu verstehen, die zwischen Partnern, Familienmitgliedern oder bspw. auch in einem Pflegeverhältnis stattfinden. Mögliche Formen sind:

Körperliche Gewalt: schlagen, treten, verbrennen, verletzen und im schlimmsten Fall töten.

Sexueller Missbrauch: unerwünschte sexuelle Handlungen, einschließlich Vergewaltigung.

Zwanghafte Kontrolle: eine psychologische oder emotionale Form des Missbrauchs, mit der die individuelle Freiheit des Opfers eingeschränkt wird.

Finanzieller Missbrauch: Kontrolle der Finanzen mit dem Ziel eine finanzielle Abhängigkeit des Opfers zu schaffen. Ohne finanzielle Unabhängigkeit ist es schwer, sich aus einer gewalttätigen oder missbräuchlichen Beziehung zu befreien.

Emotionaler Missbrauch: Kann das Selbstwertgefühl negativ beeinflussen und auch die Kontrolle über soziale Kontakte umfassen.

Stalking: Stalking am Arbeitsplatz führt häufig dazu, dass der Täter das Opfer zum Arbeitsplatz begleitet, es wieder abholt, und auch versucht, es vor Ort zu kontrollieren.

Cyber-Mobbing und -Belästigung: Kontrolle, Bedrohung und Stalking werden virtuell per E-Mail oder über Textnachrichten vollzogen.

Das Netz nach Maß: Was 5G mit einer Schneiderei verbindet

Der Kauf des neuen Herrenanzugs ist für die meisten Männer kompliziert. Bis der passende Anzug von der Stange gefunden ist, dauert es gut und gerne mehrere Wochen. Die Alternative ist maßgeschneidert für die eigenen Körpermaße. Wenn Maschinen, Autos oder Smartphones per Mobilfunk kommunizieren, funktioniert das mit 5G ähnlich: Sie erhalten ein ‚Stück‘ vom Netz, das optimal auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Hinter dem Begriff ‚Network Slicing‘ verbirgt sich eine Schneiderei für Mobilfunk-Anwendungen. Vodafone erklärt das Netz nach Maß:

5G ist in vielerlei Hinsicht revolutionär. Die fünfte Mobilfunkgeneration vervielfacht die verfügbaren Netzkapazitäten. Milliarden Gegenstände und Smartphones können so auf kleinstem Raum zeitgleich kommunizieren. 5G macht außerdem die Kommunikation in Echtzeit möglich. Der kommende Mobilfunkstandard verringert die Latenzzeit auf bis zu eine Millisekunde – also die Verzögerung, mit der Daten vom Sender zum Empfänger gelangen.

Autos, Roboter und Smartphones stellen unterschiedliche Anforderungen an das Netz
Die wirkliche Revolution aber verbirgt sich hinter dem Begriff ‚Network Slicing‘. Denn 5G ist intelligent und weiß immer genau, welche Netzeigenschaften unterschiedliche Anwendungen benötigen. Basierend auf diesem Wissen, stellt 5G einer Anwendung immer das optimale Netz zur Verfügung. 5G schneidert perfekt passende ‚Netzscheiben‘ nach Maß und stellt den Nutzern diese individuell zur Verfügung. Denn Smartphones, Autos, Roboter und Co. stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an das Mobilfunknetz, damit sie bestmöglich funktionieren. Die maßgeschneiderten ‚Netzscheiben‘ existieren natürlich nur virtuell.

So funktionieren 2G, 3G und LTE
Bislang ist diese intelligente Art der Netz-Bereitstellung so noch nicht im Alltag verfügbar. Verglichen mit dem Eingangsbeispiel, schneidern 2G, 3G und LTE die Anzüge für die verschiedenen Käufer mit unterschiedlichen Körpergrößen und Geschmäckern nicht nach Maß. Jeder Käufer erhält einen guten Herrenanzug von der Stange. Im Mobilfunk bedeutet das: Alle Nutzer, die sich in einer Mobilfunkzelle bewegen, greifen auf die identischen Netzeigenschaften zu, die lokal verfügbar sind.

Das Netz nach Maß: Was 5G mit einer Schneiderei verbindet

Das Netz nach Maß: 5G stellt immer das passende Netz bereit. © Vodafone

Echtzeit-Kommunikation: Auf den Straßen unserer Städte
Beispielhaft unterscheidet Vodafone bei 5G zwischen drei Kommunikations-Formen, die unterschiedliche Ansprüche an das Mobilfunknetz stellen: Die Echtzeit-Kommunikation, die Massen-Kommunikation und die Bandbreiten-Kommunikation. Die Echtzeit-Kommunikation ist immer dann wichtig, wenn zeitkritische Daten übertragen werden. Beispielsweise zwischen Verkehrsteilnehmern, um sich gegenseitig vor Gefahren zu warnen. Echtzeit-Kommunikation kann aber auch in Industriehallen wichtig werden, wenn Roboter oder sogar Kräne aus der Ferne gesteuert werden, um die Menschen bei gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Arbeiten zu unterstützen.

Bandbreiten-Kommunikation: In den heimischen vier Wänden
Bandbreiten-Kommunikation meint jegliche Anwendungen bei denen extrem große Daten durch die Netze rauschen. Beispielsweise beim Streamen von hochauflösenden Videoinhalten mit zahlreichen Endgeräten zeitgleich. Wenn also der Familienvater am TV das Fußball-Länderspiel schaut, wenn die Mutter mit dem Tablet die neueste Staffel der aktuellen Netflix-Serie streamt, wenn der Sohn mit dem Smartphone bei Youtube stöbert und die Tochter zeitgleich auf dem Notebook den ‚Bachelor‘ schaut.

Massen-Kommunikation: In der Industrie oder in der Logistik
Bei der Massen-Kommunikation werden Millionen Gegenstände auf kleinstem Raum zeitgleich und verlässlich vernetzt. Zum Beispiel in der Logistik, wo Fahrzeuge, Paketboxen und Paletten immer ihren aktuellen Standort übermitteln, in der Industriehalle, wo Maschinen melden, ob sie funktionsfähig sind oder im Stadion, wo tausende Menschen zeitgleich die Zwischenstände in den weiteren Bundesliga-Stadien abfragen.

Vodafone testet bereits Einsatzgebiete für 5G
Als 5G-Partner der deutschen Industrie entwickelt Vodafone schon heute mit zahlreichen Partnern Einsatzgebiete für das Netz nach Maß. Im 5G Mobility Lab beispielsweise, also dem Ort, an dem Vodafone im vergangenen Jahr den ersten 5G-Mobilfunkmast in Deutschland gestartet hat, arbeitet Vodafone gemeinsam mit Continental erfolgreich am Straßenverkehr der Zukunft. Gemeinsam mit dem WDR hat Vodafone ein 5G-Projekt für die schnelle Übertagung von TV-Inhalten per Mobilfunk gestartet. Auch die Deutsche Bahn und Audi sind 5G-Partner von Vodafone.

Ein CEO, der nicht kommuniziert, kann auch nicht führen

Im Podcast ‚Behind The Screens‘ spricht Panos Meyer, Geschäftsführer der Hamburger Digital-Agentur Cellular, mit Vodafone Deutschland-CEO Hannes Ametsreiter über Digitalisierung, Innovationen und den Social-CEO. Wenn es um Innovationen geht, ist das Credo des Vodafone-Chefs: „Wenn man sich fragt, ob etwas Sinn macht, dann kann man es nur herausfinden, indem man es auch ausprobiert.“

„Wenn man als CEO die Möglichkeiten von Social Media nicht erkennt, dann hat man etwas verpasst.”

Ein CEO, der nicht kommuniziert, kann auch nicht führen

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland

Als CEO sehe er zudem drei wesentliche Aufgaben für sich: Resultate für das Unternehmen erzeugen, das Unternehmen in die Zukunft führen und die Welt ein Stückchen besser machen – im Großen wie im Kleinen. Daneben hebt Ametsreiter die Bedeutung von Kommunikation hervor: „Eine Führungskraft, die nicht kommuniziert, kann auch nicht führen. Je mehr ich als CEO die Klaviatur der Kommunikation mitsamt der Tools verstehe und beherrsche, desto mehr Töne kann ich erzeugen.“ Social Media gehöre hier notwendigerweise hinzu: „Wenn man diese Möglichkeit als CEO oder Geschäftsführer nicht erkennt, dann hat man etwas verpasst.“

Mehr zum Thema Social-CEO, wohin sich die Telekommunikationsbranche verändert und wie sich Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung verbessern müssen, gibt es hier im Podcast:

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 44 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.