Wie das Handy vom Luxusgut zum Massenprodukt wurde

Wie das Handy vom Luxusgut zum Massenprodukt wurde

Erstmalig findet an diesem Wochenende in Dresden die Kommunikationsmesse ‚connect ec‚ statt. Gemeinsam mit der TU Dresden zeigt Vodafone, wie Roboter per 5G in Echtzeit interagieren und uns Menschen zukünftig in der Industrie unterstützen. Während der Messe geht der Blick nicht nur nach vorne und auf das was die fünfte Mobilfunkgeneration bringen wird. Der Blick richtet sich auch auf die, die den Smartphone-Markt zu dem gemacht haben, was er heute ist: Ein Markt für jedermann. Jürgen von Kuczkowski stand für diese Vision wie kein Zweiter. Als Chef von Vodafone Deutschland (vorher: Mannesmann Mobilfunk) ließ er das Handy vom Luxusgut zum Massenprodukt heranwachsen. Der aktuelle Vodafone Deutschland CEO Hannes Amestreiter ehrte ihn bei einem Gala-Dinner für seine Verdienste in der Telekommunikationsbranche. 

„Du bist einer der Gründungsväter von Vodafone. Du hast Mobilfunk demokratisiert und zu dem gemacht was er heute ist“, so Ametsreiter in seiner Laudatio. „Du hast es vorgemacht: Was früher das Handy für alle war, ist heute das Gigabit für alle. Für viele war das vor kurzem noch undenkbar. Jetzt wird das Gigabit immer mehr zu Realität.“

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 42 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.

Von DSL zu Kabel – so wird der Umstieg gelingen

Von DSL zu Kabel – so wird der Umstieg gelingen

Alles neu macht der Mai. Eine gute Gelegenheit für viele DSL-Kunden, sich mit ihrem Internet-Anschluss zu befassen. Denn viele DSL-Kunden wissen gar nicht, welche Breitband-Goldadern sie in ihrer Wohnung bereits verlegt haben. Derzeit sind 12,7 Millionen Vodafone-Kunden an das Kabelglasfasernetz angeschlossen. Dadurch haben sie die Möglichkeit, nicht nur TV und Radio über Kabel zu beziehen, sondern auch zu telefonieren und mit Höchstgeschwindigkeiten im Internet zu surfen. Auch Computer Bild stellt fest: DSL-Anschlüsse können mit den Download-Geschwindigkeiten von Kabel nicht mithalten. Denn: Mit Kabel-Internet können Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit pro Sekunde erreicht werden. Zum Vergleich: Die meisten DSL-Anschlüsse haben eine maximale Geschwindigkeit von 50 bis 250 Mbit/s. Bis 2020 will Vodafone 12 Millionen Haushalte an das Gigabit-Netz anschließen. Perspektivisch sind im Kabelnetz sogar Geschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde möglich.

Gute Gründe also, um den Kabelanschluss im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung für die Internetnutzung zu aktivieren – und somit von DSL aufs Kabel-Internet umzusteigen. In vier einfachen Schritten erklären wir in diesem Video, was beim Wechsel von DSL zu Kabel zu beachten ist.

Vodafone – Wechsel von DSL zu Kabel

1. Verfügbarkeit checken
Ob es einen geeigneten Kabelanschluss am Wohnort gibt, können Kunden ganz einfach auf der Internetseite von Vodafone überprüfen. Verfügbarkeitscheck aufrufen und Wohnort, Straße und Hausnummer angeben. Die Seite zeigt an, ob Kabel-Internet am Wohnort verfügbar ist und welche maximale Download-Geschwindigkeit Vodafone anbietet.

2. Den passenden Tarif finden
Abhängig vom Wohnort bietet Vodafone verschiedene Download-Geschwindigkeiten an. Kunden können sich zwischen 50, 100, 200, 400, 500 und 1000 Mbit pro Sekunde entscheiden. Mit der Wechselgarantie können sie zu einem günstigen Preis in den ersten 12 Monaten jeden Tarif testen und sich danach entscheiden, welcher Tarif für sie geeignet ist. Die Tarifpakete beinhalten sowohl eine Internet-Flatrate als auch eine Festnetz-Flatrate. Bei jedem Tarif ist bereits ein Kabelrouter kostenfrei enthalten.

3. Installation des Routers
Nach der Buchung eines geeigneten Tarifes versendet Vodafone ein Willkommens-Paket inklusive Router. Diesen können Kunden mit Hilfe einer Aufbauanleitung eigenständig installieren und sofort lossurfen. In einigen Fällen ist die Selbstinstallation nicht möglich und ein Service-Techniker wird die Installation des Routers übernehmen.

4. Einfacher Wechsel des Vertrags
Für Vodafone-Kunden gilt: Beim Wechsel von DSL zu Kabel müssen sie nicht auf das Vertragsende warten. Vodafone bietet die Möglichkeit sofort und ohne Doppelkosten zu wechseln. 14 Tage nach der Installation des Kabel-Routers wird der DSL-Anschluss abgeschaltet. Wer sich für Vodafone Kabel entscheidet, aber vertraglich noch an einen externen DSL-Anbieter gebunden ist, kann trotzdem schon lossurfen: Dank der Wechselprämie sparen Kunden bis zu zwölf Monate lang den Basispreis. Die Telefonnummer können Kunden beim Wechsel zu Vodafone Kabel Deutschland ganz einfach mitnehmen: Bei der Online-Bestellung auf ‚Rufnummernmitnahme‘ klicken, das Portierungsformular ausfüllen und absenden – fertig! Um die Kündigung beim bisherigen DSL-Anbieter kümmert sich Vodafone.

Vodafone Red 2019: Neue Mobilfunk-Tarife mit mehr Datenvolumen

Am 21. Mai startet Vodafone die Vermarktung seines neuen RED Portfolios. Die neuen Mobilfunktarife erhalten im Vergleich zu den aktuellen Standard-Tarifen mehr Datenvolumen sowie eine einfachere Preisstruktur. Gleichzeitig bleiben mit Vodafone Pass, GigaSpeed und GigaDepot die einzigartigen Tarif-Bestandteile von Red erhalten.

Im Vergleich zum bisherigen Portfolio erhöht Vodafone in den neuen Red-Tarifen das monatliche Datenvolumen um das Vierfache – beispielsweise im Red XS von 1 auf 4 Gigabyte und im Red L von 8 auf 32 Gigabyte. Gleichzeitig führt der Düsseldorfer Netzbetreiber eine einfachere Preisstruktur ein. Die neuen Red-Tarife starten bei einem Einstiegspreis von 29,99 Euro pro Monat (Red XS mit 4 Gigabyte Datenvolumen) und gehen bis zum Red L mit 32 Gigabyte zu 59,99 Euro in 10 Euro-Schritten nach oben. Dabei verdoppelt sich das Datenvolumen von Tarif zu Tarif. In allen neuen Red-Tarifen sind Flatrates für SMS und für Telefonate in alle deutschen Netze enthalten. Der Tarif Red XL Unlimited bleibt unverändert bestehen.

Vodafone Red 2019: Neue Mobilfunk-Tarife mit mehr Datenvolumen

Übersicht der neuen Red Mobilfunk-Tarife (gültig ab 21. Mai 2019) © Vodafone

Die Red-Vorteile im Detail
In den neuen Red-Tarifen bleiben die bewährten Tarifbestandteile erhalten. Mit 4G LTE Max steht im LTE-Netz von Vodafone immer die maximal verfügbare Surfgeschwindigkeit zur Verfügung. Mit dem Vodafone Pass nutzen Kunden ihre Lieblings-Apps, ohne das monatliche Datenvolumen zu verbrauchen. Der Video Pass ist bereits ab dem Red S hinzubuchbar. Mit dem GigaDepot werden ungenutzte Daten in den nächsten Monat geschoben. Die GigaKombi ist jetzt mit allen neuen Red-Tarifen kombinierbar. Wer neben Red auch ein Festnetz- oder TV-Produkt bucht, erhält so einen monatlichen Preisnachlass von bis zu 15 Euro im Monat. Gleiches gilt auch für das zusätzliche Datenvolumen, das GigaKombi-Kunden bisher nur ab dem Red M erhalten haben. Somit profitieren ab sofort alle GigaKombi-Kunden von bis zu 10 Gigabyte extra pro Monat – und das bereits ab dem Red XS. Und mit Red+ kann das Datenvolumen der Hauptkarte auf die Zusatzkarten der ganzen Familie verteilt werden.

Roaming und Anrufe ins Ausland
Auch im neuen Tarif-Angebot ist EU Roaming inklusive. Damit stehen alle Inlandskonditionen auch im EU-Ausland ohne Aufpreis zur Verfügung. Für alle anderen Länder gelten weiterhin die voreingestellten Produkte EasyTravel Tag sowie ReisePaket World Tag. Optional sind beide Produkte auch als Wochen-Varianten auswählbar. Weitere Details dazu gibt es hier.

Bei Anrufen von Deutschland ins Ausland verbessert sich einiges. Denn zusätzlich zu den Standardpreisen für Auslandstelefonate können Red-, Young- und Smart-Kunden künftig eine der sechs neuen MinutenPakete für die Regionen EU, World oder Türkei auswählen. Im Vergleich zum heutigen Optionsangebot erhöht Vodafone bei unveränderten Preisen die Inklusiv-Minuten für die EU von 60 auf 120. In der Region World sind neben der Schweiz erstmals auch die Länder USA und Kanada enthalten. Und Vieltelefonierer können für jede der drei Regionen auch ein großes Paket mit noch mehr Inklusiv-Minuten buchen. Weitere Details dazu gibt es ab Mitte Mai hier.

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 42 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.

Bezahlen per Vodafone Handy-Rechnung: Jetzt auch im Microsoft Store

Ab sofort können Vodafone-Kunden digitale Inhalte auch im Microsoft Store per Mobilfunkrechnung bezahlen. Der Kaufpreis wird dabei ganz komfortabel über die Monatsrechnung oder das Prepaid-Guthaben beglichen. Das Bezahlverfahren ist sehr sicher, denn die Abwicklung erfolgt ohne Weitergabe sensibler Bankdaten. Damit erweitert Vodafone die Nutzungsmöglichkeiten des Mobile Payments um einen weiteren digitalen Marktplatz. Auch in den Apps-Stores von Google, Apple und Sony können Vodafone-Kunden bereits mobil bezahlen.

Egal ob Spotify, Netflix, Parktickets, oder Spiele-Apps – Vodafone-Kunden können digitale Güter ganz einfach über ihre Mobilfunkrechnungen begleichen. Jeden Monat nutzen viele tausend Vodafone-Kunden diese bequeme Art der Abrechnung. Das verwundert nicht, denn mobiles Bezahlen steht für den schnellen und sicheren Einkauf digitaler Inhalte ohne die Weitergabe sensibler Kreditkarten- oder Bankdaten. Das heißt – auch Kunden, die keine Kreditkarte besitzen, können so bequem zahlen.

Jetzt integriert Vodafone das Bezahlen per Handyrechnung auch in den Microsoft Store. Hier können PC-Nutzer das neueste Office 365 Paket und Gamer ihre Lieblingsspiele für PC und Xbox One ganz komfortabel downloaden und bezahlen. Zum Einrichten muss der Kunde in seinem Microsoft-Konto unter Zahlungsdaten lediglich „Mobiltelefon“ als Standard-Zahlungsoption auswählen und seine Mobilfunknummer angeben. Nach wenigen Sekunden erhält er per SMS einen PIN-Code und gibt diesen in seinem Konto ein. Damit sind Handy und Microsoft-Konto fest miteinander verknüpft.

Bezahlen per Vodafone Handy-Rechnung: Jetzt auch im Microsoft Store

Startbildschirm Microsoft Store © Microsoft Deutschland

Sobald ein Kunde die Bezahlmethode einmal genutzt hat, können automatisch auch alle zukünftigen Einzelkäufe oder Abos mit der nächsten Vodafone Mobilfunkrechnung beglichen oder vom CallYa-Guthaben-Konto abgebucht werden. Abgesehen vom Kaufpreis fallen dabei keine weiteren Gebühren an. In der MeinVodafone-App werden zudem alle Einzelkäufe und Abonnements übersichtlich aufgelistet.

Weitere Informationen zum mobilen Bezahlen gibt es unter:
https://www.vodafone.de/privat/service/mobiles-bezahlen.html

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 42 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.

5G Edge Computing: Die kleinsten Rechenzentren im Netz

Sie brauchen kaum mehr Platz als ein handelsübliches Notebook. Sie sind unscheinbar. Sie machen viele digitale Innovationen möglich. Die kleinsten Rechenzentren im Netz. Mit Edge Computing wandern die Rechenzentren direkt an den Ort, an dem die Daten entstehen: In die Industriehalle, in das Klinikum oder an die Straßenecke. Die Daten müssen dann keine langen Wege mehr quer durch Deutschland zurücklegen, um verarbeitet zu werden. All das passiert direkt ‚am Rande des Netzwerks‘. Das spart Zeit: Der Austausch von Daten funktioniert dann in Echtzeit.

5G Edge Computing: Die kleinsten Rechenzentren im Netz

5G Edge Computing: Kleine Echtzeit-Rechenzentren verarbeiten Daten direkt am Ort des Geschehens. © Vodafone

Wer über 5G spricht, nennt früher oder später auch den Begriff ‚Latenz‘. Leichter: Reaktionszeit. Also die Zeit, die Daten benötigen, um verarbeitet zu werden und vom Sender zum Empfänger zu gelangen. Im Alltag von Smartphone zu Smartphone. Im Internet der Dinge von Maschine zu Maschine. Oder im Straßenverkehr von Auto zu Auto. 5G reduziert diese Latenzzeit. Heute sind mit LTE Reaktionszeiten von etwa 40 Millisekunden möglich. Für die allermeisten Kommunikationsformen ist das mehr als ausreichend. Wenn Daten jedoch in Echtzeit ausgetauscht werden müssen, bietet 5G Vorteile. Die fünfte Mobilfunkgeneration überträgt Daten quasi verzögerungsfrei. Die Latenzzeit wird auf weniger als 10 Millisekunden reduziert. Das ist dann etwa so schnell wie das menschliche Nervensystem. Ein Grund dafür ist neben der Weiterentwicklung der Mobilfunkmasten Mobile Edge Computing (MEC).

Bislang legen Daten lange Wege quer durch Deutschland zurück
Heute legen Daten erstaunlich lange Wege zurück, ehe sie beim Empfänger ankommen. Vom Mobilfunkmasten aus geht es unter der Erde über das sogenannte Transportnetz ins Kernnetz und auf diese Weise oft hunderte Kilometer bis zum nächsten Rechenzentrum. Hier werden sämtliche Daten verarbeitet und an den Empfänger vermittelt. Das funktioniert ähnlich wie in einer Postzentrale. Damit die Daten die kilometerweiten Wege zurücklegen, braucht es Zeit. Das ist für uns Menschen übrigens quasi gar nicht spürbar, wenn wir mit unserem Smartphone im Netz surfen und Nachrichten versenden. Doch es gibt zukünftig Anwendungen, die Echtzeit-Kommunikation benötigen.

Ein erster Schritt zu 5G: Supercore Rechenzentren
Mit vier neuen 5G-Supercore Rechenzentren erhöht Vodafone bereits jetzt die Anzahl der Rechenzentren und verringert damit die Wege, die Daten zurücklegen müssen, um verarbeitet zu werden. Die 5G-Supercore Rechenzentren sind nicht nur leistungsstärker, sie dezentralisieren auch die Datenverarbeitung. Zusätzlich werden bestehende Rechenzentren modernisiert. Und das ist erst der Anfang.

5G Edge Computing: Die kleinsten Rechenzentren im Netz

Der erste 5G-Mast von Vodafone funkt im 5G Mobility Lab.

Edge Computing: Datenverarbeitung direkt am Ort des Geschehens
Edge Computing wird die Anzahl der Rechenzentren in Deutschland vervielfachen. Die Rechenzentren wandern dann direkt an den Rande des Netzwerks. Oder: Direkt an den Ort des Geschehens. Also dorthin, wo die Daten entstehen. Beispielsweise direkt in die Industriehalle. Diese Echtzeit-Rechenzentren sind dann nicht mehr riesig und mit hunderten Servern ausgestattet. Sie sind unscheinbar. Und sie brauchen in vielen Fällen nicht mehr Platz als ein herkömmliches Notebook.

Schneller und sicherer: Edge Computing in der Industrie
Wenn bei einer Roboterstraße beispielsweise mehrere Roboter perfekt aufeinander abgestimmt arbeiten, erhöht Edge Computing die Präzision, mit der sie das tun. Denn ein Roboter informiert seine Kollegen – beispielsweise über einen aktuellen Arbeitsschritt, den er ausübt und der für die folgenden Schritte wichtig ist – in Echtzeit. Die Informationen, die der Roboter teilt, werden direkt in der Industriehalle verarbeitet und an alle weiteren Roboterarme und Maschinen übertragen. Kurz: Die Wege sind kürzer und der Datenaustausch wird schneller. Diese neue Netztopologie erhöht zusätzlich noch einmal die Datensicherheit weil die Daten beispielsweise einen Unternehmens-Campus gar nicht mehr verlassen.

5G Edge Computing: Die kleinsten Rechenzentren im Netz

Edge Computing ermöglicht die Kommunikation in Echtzeit. Auch zwischen Robotern.

Erkennen von Fußgängern oder Gefahren: Edge Computing im Straßenverkehr
Auch im Straßenverkehr werden kleine Echtzeit-Rechenzentren eine bedeutende Rolle spielen. Im Auto werden sich sämtliche Technologien bestmöglich ergänzen müssen. Zum Beispiel 5G, LTE, WLAN, Kameras und Sensoren. Wenn eine Kamera an einem Auto erkennt, dass sich vor dem Auto etwas auf der Straße bewegt, wandern diese von der Kamera erfassten Daten in ein Echtzeit-Rechenzentrum direkt in der Nähe des Fahrzeugs. Dort werden die Bilddaten analysiert. Es wird beispielsweise erkannt, dass ein Kind einem Ball hinterherläuft und die Straße überquert. Basierend auf Erfahrungswerten kann sogar ermittelt werden, wie lange das Kind wahrscheinlich benötigen wird, um wieder auf dem Bürgersteig zu sein. Also eine Vorhersage der Zeit, bis die gefährliche Situation beendet ist. Diese zeitkritischen Informationen müssen auf schnellstem Wege zurück zum Auto gelangen, sodass es den Fahrer im Notfall warnt oder zukünftig eigenständig bremst, um einen Unfall zu vermeiden. Weil ein vollautomatisiertes Auto zukünftig pro Minute bis zu ein Gigabyte Daten verbrauchen wird, wäre eine Verarbeitung dieser Daten direkt im Fahrzeug kaum realisierbar.

Bessere Qualität bei AR und VR: Edge Computing für Privatkunden
Privatkunden werden weniger mit dem eigenen Smartphone und klassischen Messenger-Diensten von den kleinen Echtzeit-Rechenzentren profitieren. Wenn wir beispielsweise eine Nachricht bei WhatsApp versenden oder ein Video bei Youtube streamen, spüren wir nicht ob das mit einer Verzögerung von 10 oder 40 Millisekunden geschieht. Wichtiger ist eine Echtzeit-Datenübertragung dagegen, um virtuelle Realitäten (VR) oder erweiterte Realitäten (AR) in bestmöglicher Qualität wahrzunehmen. In Stadien oder Event-Arenen könnten Zuschauer so zukünftig ständig aktuelle Zusatzinformationen zum Geschehen auf dem Spielfeld oder auf der Bühne erhalten.

Kabelnetz von Vodafone ist jetzt volldigital

In Stendal in Sachsen-Anhalt hat Vodafone jetzt die letzten analogen TV- und Radio-Programme in den Ruhestand geschickt. Damit ist Vodafones gesamtes Kabel-Glasfasernetz in allen 13 Kabel-Bundesländern von den analogen Altlasten befreit. Über sieben Millionen Haushalte sehen jetzt TV und hören Radio in bester Digital-Qualität. Die Analogabschaltung macht zudem auch Platz für Gigabit-schnelles Internet. Schon heute bietet Vodafone in 10 der 13 Kabel-Bundesländern über acht Millionen Anschlüsse mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Bis 2021 werden über 12 Millionen Haushalte und damit ein Drittel der Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können.

Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Wir haben mit der Volldigitalisierung unseres Kabel-Glasfasernetzes einen ganz großen Schritt in Richtung Digitalisierung Deutschlands gemacht. Längst ist der Weg frei für Gigabit-schnelle Internet-Anschlüsse. Schon heute können wir über acht Millionen Haushalte mit Highspeed ins Netz bringen. Damit leisten wir jetzt schon einen größeren Beitrag zur Gigabit-Gesellschaft, als alle Glasfaser-Netzbetreiber zusammen.“

„Wir haben mit der Volldigitalisierung unseres Kabel-Glasfasernetzes einen ganz großen Schritt in Richtung Digitalisierung Deutschlands gemacht. ”

Kabelnetz von Vodafone ist jetzt volldigital

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland

Angefangen hatte alles am 09. Januar 2018 in Landshut. In dieser Nacht wurden hier erstmals im Kabelnetz von Vodafone die analogen TV- und Radio-Programme abgeschaltet. Es folgten insgesamt 71 Umstellungs-Nächte in vielen hundert Städten und Ortschaften, bis nun mit Stendal auch die letzte Region auf volldigitalen Empfang umgestellt wurde.

Kabelnetz von Vodafone ist jetzt volldigital

Nach Umstieg von analog auf digital stehen GigaTV-Kunden drei mal so viele TV- und Radio-Programme zur Verfügung – in deutlich besserer Bild- und Ton-Qualität.

Auch hier verlief die Umstellung auf volldigital ohne Probleme. Maßgeblich für den reibungslosen Ablauf war neben der präzisen Arbeit der Technikexperten von Vodafone eine schon Monate vorher gestartete Informationskampagne, die sich zum Beispiel mit persönlichen Anschreiben, speziellen Web-Seiten, kostenlosen Hotlines, Laufbändern im TV und gleich mehrere Pressemeldungen an Endkunden, Wohnungswirtschaft, Verbände, Sender und Medien gleichermaßen richtete.

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 42 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

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GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss und ohne Wartezeit – das bietet Vodafone mit dem GigaCube. Schon seit April 2017 profitieren Kunden deutschlandweit von der einfachen und günstigen Festnetz-Alternative. Zum 18. März erweitert Vodafone nun sein Angebot und bietet neue Hardware, einen neuen Einsteiger-Tarif, noch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und noch mehr Datenvolumen. Damit bietet der GigaCube ein noch besseres Surf-Erlebnis zu attraktiven Preisen.

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Der neue GigaCube CAT19 unterstützt im Download Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. © Vodafone

Neuer Premium-Router für noch mehr Surfspaß
Ab dem 18. März bietet Vodafone neben dem bekannten Router zusätzlich einen Premium-Router. Der GigaCube CAT19 bietet neueste Chiptechnologie kombiniert mit leistungsstarker Antennentechnik. Im Download sind damit bis zu 500 Megabit pro Sekunde möglich. Der neue Router ist mit allen GigaCube-Tarifen buchbar und kostet einmalig ab 139,90 Euro.

Mehr Speed in allen GigaCube-Tarifen
Mit Einführung des neuen GigaCube CAT19-Routers werden alle GigaCube-Tarife im Download von derzeit 300 auf 500 Megabit pro Sekunde angehoben. Die Upload-Geschwindigkeit bleibt unverändert bei 50 Megabit pro Sekunde. Um die höhere Download-Geschwindigkeit nutzen zu können, müssen Kunden den neuen CAT19-Router einsetzen – sonst bleibt es bei den 300 Megabit pro Sekunde, die der bisherige Standard-Router liefert. Dabei ist zu beachten: Die tatsächlich am Nutzungsstandort erreichte Download-Bandbreite ist abhängig von den topographischen Gegebenheiten vor Ort, dem Ausbaustatus des Netzes und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Mobilfunkzelle.

Neuer GigaCube-Tarif für preisbewusste Kunden mit geringem Streaming-Bedarf
Mit dem Tarif ‚GigaCube Mini‘ bringt Vodafone ebenfalls zum 18. März einen Tarif für Wenignutzer auf den Markt. Für monatlich 24,99 Euro erhalten Kunden ein Datenvolumen von 25 Gigabyte (GB) – auch hier mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Download. Sollte das Datenvolumen einmal nicht reichen, können sie weitere Datenpakete ab 2,99 Euro (1 GB) bis 24,99 Euro (25 GB) hinzubuchen. Alle Vorteile eines GigaCube-Tarifs – wie beispielsweise eine schnelle Inbetriebnahme oder die flexible Nutzung an unterschiedlichen Standorten Deutschlands – gelten auch hier.

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Der neue GigaCube CAT19 unterstützt im Download Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. © Vodafone

Aktuelle Promotion-Angebote liefern bis zu 100 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen
Derzeit bietet Vodafone seinen Neukunden ein spezielles GigaCube-Angebot. Wer noch bis zum 6. Mai den Tarif GigaCube Max bucht, erhält das doppelte Datenvolumen von 200 GB pro Monat. Gleichzeitig reduziert sich der monatliche Basispreis von 54,99 auf 44,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft über die gesamte Vertragslaufzeit. Und auch im GigaCube Mini und GigaCube erhöht Vodafone das Datenvolumen auf monatlich 32 GB bzw. 75 GB – jedoch nur für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Hier muss der Vertragsabschluss bis zum 10. Juni erfolgen.

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Tarifübersicht mit dem neuen GigaCube Mini für Einsteiger. © Vodafone

Häppchen Höpken

Synonyme machen Texte abwechslungsreicher, ausdrucksstärker und spannender, sagen das gleiche mit anderen Worten. Wirklich immer? Ist Pressestelle gleichzusetzen mit externer Kommunikation genau wie mit PR-Abteilung? Ist der traditionelle Begriff der Pressestelle eigentlich noch zeitgemäß? Fragen über Fragen. Doch eigentlich wichtig ist, was sich hinter dem bloßen Namen und der Oberfläche verbirgt. Was und vor allem wer hinter der externen Kommunikation/Pressestelle/PR-Abteilung von Vodafone steckt, soll diese Story-Reihe zeigen. Als viertes ist Thorsten Höpken dran und deckt auf, warum er gerne die Sneaker vom Pressekollegen Tobias Krzossa tragen möchte, warum er nicht Zugführer sein könnte und was ihn zur PR verführt hat.  

Was liest du momentan?
’10 kleine Burggespenster‘. 😉 Das habe ich gestern Abend drei Mal meinem Sohn vorlesen müssen …

Wie verbringst du deine freie Zeit?
Am liebsten mit meiner Familie. Ich gehe aber auch gerne Radfahren oder Schwimmen.

Was war das erste Konzert, das du je besucht hast?
Die Fantastischen Vier in der Ruhrgebietsmetropole Essen. Müsste Anfang der 90er gewesen sein.

Welche Themen betreust du in der Pressestelle?
Alles was Privatkunden auf dem Herzen liegt –  Mobilfunk, Festnetz, TV, Roaming.

Wohin willst du unbedingt einmal reisen?
Ich würde mir gerne einmal Japan anschauen.

Wie meldest du dich am Telefon?
„Guten Tag, Vodafone Pressestelle, Höpken.“

Welches Halloweenkostüm ist das Beste, das du je hattest?
Der Schlachter – mit einem Messer im Kopf und einer blutigen Schürze.

Was ist dein Lieblingswort?
Oh Gott!

Was war dein erster Job?
Bei ‚Seidenblumen Hoffmann‘ in Langenberg: Ich habe Kunstblumensträuße verpackt für meinen ersten Urlaub in Lloret de Mar – ohne die Eltern.

Welches Emoji verwendest du am häufigsten?
Das Zwinker-Emoji.

Wem folgst du am liebsten bei Twitter?
Unseren Online-Journalisten und ihren Kanälen.

Warum PR?
Ich wollte auch Mal zur Häppchen-Fraktion gehören. Zu schönen Events eingeladen werden, essen, trinken und früh nach Hause … 😉

Wenn du eine Olympia-Medaille für eine Sportart gewinnen könntest — egal ob es realistisch ist oder nicht — welche wäre das?
Im Schwimmen – vor vielen Jahren …

Was ist dir schon einmal schiefgelaufen?
Worüber ich mich im Nachhinein ärgere sind Rechtschreibfehler in Tweets oder wenn ich Wörter verdrehe. Yoda lässt grüßen …

Welches war dein Lieblingsfach in der Schule?
Kunst.

Hast du versteckte Talente?
Ich glaube ich bin handwerklich begabt.

Häppchen Höpken

Rock’n’Roll, Kids’n’Koffee, Gum’n’Good Life. © Vodafone

Was ist dein prägendstes Erlebnis bei Vodafone?
Der erste Videocall mit einem Sony-Ericsson Z1010 Handy. Ich glaube das müsste 2003 gewesen sein.

Wenn du ab jetzt zu jeder Mahlzeit immer das gleiche essen müsstest, was wäre das?
Spaghetti Bolognese.

Welche Rolle würdest du gerne besetzen, wenn du in einem Film mitspielen dürftest?
Den Gärtner.

Wenn du einen ganzen Tag in den Schuhen von jemand anderem verbringen müsstest, wessen Schuhe würdest du auswählen und warum?
Die sportlichen Sneaker von meinem Kollegen Tobias Krzossa – in der Hoffnung, dass die Sportlichkeit überschwappt.

Hat etwas, was deine Eltern dir beigebracht haben, dein komplettes Leben verändert?
Offen zu sagen, wenn einem etwas nicht passt.

Was war die letzte Nachricht, die du verschickt hast?
„Komme gleich“ an meine Frau.

Hast du eine Eigenschaft an dir, die andere Menschen überrascht?
Ich kann lustig sein!

Was ist dein Lieblingskommunikationsmittel?
Meine laute Stimme.

Welchen Ratschlag würdest du deinem 18-jährigen Ich geben, wenn du das Wissen von jetzt hättest?
Egal was Du später einmal machen willst – mach es mit Leidenschaft …

Was ist der wichtigste Trend in der PR für dich?
Digitalisierung. Weg vom Papier, weg von den klassischen Word-Dokumenten hin zur 360 Grad-Kommunikation.

In welchem Job wärst du furchtbar?
Alles was eintönig oder monoton ist. Zum Beispiel die Arbeit als Zugführer. Wo man stundenlang alleine in seinem Führerhaus sitzt.

Mit welchen drei Adjektiven würdest du dich beschreiben?
Lösungsorientiert, kreativ, bequem.

Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – welcher wäre das?
Riechen.

Was hat dich zu Vodafone gebracht?
Das Thema Mobilfunk. Sehr technisch und dennoch so nah am Kunden. Schon damals habe ich gespürt, dass mobile Kommunikation sehr wichtig für die Gesellschaft sein wird. Ich habe gleich zu Beginn als Produkt-Manager UMTS einführen dürfen – eine wirklich spannende Zeit.

Nachgefragt: Was genau kann welche Frequenz?

Mobilfunk ist in aller Munde. Vor allem mit Blick auf die bevorstehende Versteigerung der neuen 5G-Frequenzen. Politik und Wirtschaft diskutieren darüber wie 5G in Deutschland schnell ausgebaut werden kann. Doch was genau sind überhaupt Frequenzen? Welche Frequenzen eignen sich für den Ausbau in der Fläche und welche, um Höchstgeschwindigkeiten in die Stadt zu bringen? Und vor allem: Welche Frequenz-Bereiche werden in diesem Frühjahr von der Bundesnetzagentur eigentlich versteigert? 

Mobilfunk braucht Frequenzen
Mobilfunk braucht Frequenzen, damit Daten vom Mobilfunkmasten zum Smartphone und zurück gelangen. Für die Datenübertragung werden verschiedene Frequenz-Bereiche genutzt. Denn Mobilfunk teilt sich das elektromagnetische Spektrum mit anderen Technologien. Beispielsweise nutzen auch Radio, Fernsehen oder Polizeifunk bestimmte Frequenz-Bereiche für die Datenübertragung. Die Bereiche, die von den Netzbetreibern genutzt werden können, sind also begrenzt. Zudem werden sie staatlich reguliert. Die Nutzung der lizenzierten Frequenzen ist immer auch an Auflagen gebunden.

So lange dauert der Bau eines Mobilfunkmasten
Alleine Vodafone betreibt in Deutschland rund 25.000 Mobilfunkmasten für 2G, 3G und LTE. Einen neuen Mobilfunkmasten zu bauen, dauert in Deutschland etwa zwei Jahre – von der Anmeldung, über die behördlichen Genehmigungen bis zum Bauverfahren. Für das Mobilfunknetz werden in Deutschland aktuell beispielsweise Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz und 2,6 GHz genutzt. Für den 5G-Ausbau versteigert die Bundesnetzagentur in diesem Jahr neue Frequenzen in dem Bereich zwischen 3,4 und 3,7 GHz, sowie im 2 GHz Bereich.

Nachgefragt: Was genau kann welche Frequenz?

So vernetzt Mobilfunk Menschen und Maschinen und nutzt dafür schon heute unterschiedliche Frequenzen. © Vodafone

Unterschiede in Reichweite, Leistungsstärke und Durchdringung
Die Frequenzen unterscheiden sich in ihren physikalischen Eigenschaften. Ein Hauptunterscheidungsmerkmal ist die Größe der Fläche, die ein Mobilfunkmast mit Netz versorgt. Also die Reichweite, auf der er funkt. Zusätzlich unterscheiden sich Mobilfunk-Frequenzen in ihrer ‚Leistung‘. Unterschiedliche Frequenz-Bereiche stellen verschieden große Bandbreiten zur Verfügung. Sie unterscheiden sich in der Stärke der Durchdringung und in der Latenzzeit (Verzögerungszeiten), die beim Datenaustausch anfällt. Wir unterscheiden beispielhaft in hohe, mittlere und niedrige Frequenzen, um zu erklären, welche Frequenzen sich für welche Nutzung gut oder weniger gut anbieten.

Hohe Frequenzen vernetzen viele Gegenstände auf kleiner Fläche (höher als 2,5 GHz)
Hohe Frequenzen sind extrem leistungsstark – allerdings versorgt ein Mobilfunkmast, der hohe Frequenzen nutzt, nur eine relativ kleine Fläche mit dem extrem schnellen Netz. Das hat physikalische Gründe: Je höher die Frequenz liegt, desto geringer ist die Reichweite. Frequenzen zwischen 3,4 und 3,7 GHz, wie sie im Frühjahr von der Bundesnetzagentur für 5G vergeben werden, verfügen unter optimalen Bedingungen groben Schätzungen zufolge über eine Reichweite von etwas mehr als drei Kilometern. Die hohen Frequenzen eigenen sich vor allem demnach für die Vernetzung von zahlreichen Endgeräten auf kleinem Raum – beispielsweise in Großstädten oder Industriehallen. Hohe Bandbreiten und geringe Latenzzeiten, die die hohen Frequenzen ermöglichen, sind wichtig damit sich Autos und andere Verkehrsteilnehmer in Echtzeit gegenseitig vor Gefahren warnen können. In der Industrie können so ganze Roboter-Straßen optimal aufeinander abgestimmt arbeiten. Weil die Reichweite von hohen Frequenzen eingeschränkt ist, eignen sie sich nicht für den Ausbau in der Fläche. Um mit den Frequenzen im Bereich zwischen 3,4 und 3,7 GHz in Deutschland ein nahezu flächendeckendes Mobilfunknetz zu bauen, bräuchte Deutschland deutlich mehr Mobilfunkmasten wie bislang.

Mittlere Frequenzen funken weiter und dennoch schnell (1 bis 2,5 GHz)
Verglichen mit hohen Frequenzen, versorgen mittlere Frequenz-Bereiche größere Flächen mit schnellem Netz. Deshalb eignen sich mittlere Frequenz-Bereiche beispielsweise um schnelles Netz abseits der Großstädte auch in Vorstädte, Gemeinden und Industriegebiete zu bringen.

Niedrige Frequenzen bringen Mobilfunk in die Fläche (kleiner als 1 GHz)
Niedrige Frequenzen eignen sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften gut, um Mobilfunk in der Fläche verfügbar zu machen. So können Funklöcher auf dem Land effektiv geschlossen werden. Die Bandbreiten und Latenzzeiten in diesen Frequenz-Bereichen erreichen nicht die Spitzenwerte wie mit hohen Frequenzen. Wegen der hohen Durchdringung können Gegenstände auch tief unter der Erde  oder hinter dicken Betonwänden Daten austauschen.

Der fließende Übergang von LTE zu 5G
Für den Ausbau von 5G werden die Netzbetreiber zahlreiche neue Mobilfunkmasten erbauen. Ebenso werden bereits bestehende Mobilfunkmasten künftig auch für die fünfte Mobilfunkgeneration genutzt. Die heutige LTE-Technik wird im Laufe der Zeit nahtlos in 5G aufgehen. Das bedeutet, die allermeisten heutigen LTE-Stationen werden früher oder später auch 5G-fähig sein. Dafür muss direkt an den Mobilfunkantennen Software ausgetauscht und für die höheren Frequenzen passende Funktechnik installiert werden.

5G für Fernsehen und Video on Demand auch unterwegs

Der WDR und Vodafone testen in einem gemeinsamen Projekt, wie sich TV- und Mediatheken-Inhalte mithilfe der neuen Übertragungstechnologie 5G technisch verbreiten lassen. Der mögliche Vorteil für Zuschauerinnen und Zuschauer: drahtlos und ortsungebunden Videos in hochauflösender 4K-Qualität mit erweiterten Funktionalitäten zu empfangen.

Sämtliche TV-Inhalte überall in höchster Qualität verfügbar
Von der TV-Sportübertragung bis zum Spielfilm in der Mediathek sollen, so das Szenario des Tests, sämtliche Inhalte in einer App in höchstmöglicher Qualität mobil abrufbar sein – ganz egal ob im fahrenden Auto, in der Ferienwohnung oder in den heimischen vier Wänden. Wenn TV-Zuschauer diese riesigen Datenmengen live mit dem Smartphone als Stream empfangen wollen, braucht es ein extrem leistungsstarkes Broadcast- und Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten.

5G für Fernsehen und Video on Demand auch unterwegs

Vodafone und der WDR kooperieren jetzt bei einem gemeinsamen 5G-Projekt. © WDR/Herby Sachs

5G für die schnelle Übermittlung großer TV-Inhalte
Der WDR übermittelt seine Inhalte über ein 5G-Testsystem, das Vodafone im Laufe des Projekts erstmals direkt bei einer TV-Produktionsstätte aktivieren wird. Die Empfangsmöglichkeit der TV- und Mediatheken-Inhalte soll im Laufe des Jahres – mit Hilfe entsprechender Software – auf einem sich noch in der Produktentwicklung befindenden Smartphone oder Tablet mit 5G-Unterstützung erprobt werden.

Tests in Düsseldorf, Aldenhoven und Köln
Das Kooperationsprojekt von WDR und Vodafone ist zunächst bis Ende 2020 geplant. Zum Start testen die Partner die Datenübertragung im 5G Lab in Düsseldorf und im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Im kommenden Jahr soll die schnelle Datenübertragung dann auch in der Kölner Innenstadt auf dem WDR-Campus im 5G-Netz von Vodafone starten.

Informationen zu Vodafone

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,8 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 44 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 700 Millionen Mobilfunk- und 21 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de.